Mein Zwerglein hat sich ja Giardien eingefangen und wird momentan mit Panacur behandelt. Ich glaube, ein bisschen wirkt das Medikament bereits. Nun ist es allerdings so, dass die Wiesen und Wälder um uns rum (Stadtrandgebiet), Dank entsprechender Hundehalter ziemlich verkackt sind und es eigentlich kaum Möglichkeiten gibt, den Hund auf "unbelastetes Gebiet" zu bringen. Auch gibt es hier sehr viele Katzen und Nachbarn, die Streuner durchfüttern. Mein Pü kommt vom Lande und legt noch ziemliche Dorfköterallüren an den Tag, d.h. man muss auf der Hut sein, dass sie sich nicht in toten Vögeln auf der Heide wälzt oder Katzenkacke frisst, usw.
Ich mache mir auch Sorgen, dass wir die nächste Zeit nicht mehr in die Hundeschule können. Der neue Welpe des Trainers musste auch schon zum TA, hat die gleichen Symptome wie mein Pü und war mit im Welpengatter. Der TA des Trainers ist noch gar nicht auf Giardien gekommen, hat die Leute mit Vitamindingern wieder heimgeschickt. Wenn da jetzt diese mistigen Giardien die Runde machen, kanns ja heiter werden.
Muss ich meinem Pü denn nun eigentlich die Schnute zutackern, ihr das Schnüffeln verbieten? Nachts auf die letzte Runde nehm ich mittlerweile schon eine Taschenlampe mit (um den einzutütenden Haufen zu finden) und bin übervorsichtig, wenn sie rumschnüffelt.
Wie ist das eigentlich grundsätzlich? Lasst ihr eure Hunde an der Leine "Hundezeitung lesen", macht ihr reine Unterschiede Stadt/Außerhalb oder geht ihr weiter, wenns zu intensiv wird?

