Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

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Moderator: Andy

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gaertnerin
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Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von gaertnerin » Fr Okt 19, 2018 9:24 am

Wie ich schon im anderen thread geschrieben hatte, hatten wir ein mehrwöchiges Bauchkrämpfeproblem. Seit ich ihm Selbstgekochtes gebe, ist das Problem verschwunden, was ein Zufall sein kann oder auch nicht…

Wir waren beim Tierarzt, große Blutuntersuchung, ein Schilddrüsenwert ist zu niedrig (da sind jetzt noch Werte nachgefordert) und evtl. wird noch ein Pankreaswert, der nur über den Kot gemessen werden kann, untersucht. Aber nichts dramatisches bis jetzt, ich bin sehr erleichtert.

Eigentlich wollte ich nicht auf Dauer selbst kochen oder barfen, aber wenn sich herausstellen sollte, dass es ihm damit dauerhaft besser geht, werde ich das doch machen.

Derzeit bekommt er (4,5 kg; 9,5 Jahre) ca 80 – 100 gr Rinderhack (roh oder gedünstet) oder Lammhack (nur gedünstet), was laut Barfrechner aber mengenmässig schon deutlich zu viel ist, dazu gekochte Pellkartoffel (auch mindestens 100 gr) und zusätzlich noch Möhren oder Kürbis oder Pastiknake davon ca 40 – 60 gr aus dem Babygläschen ( à 125gr; ist reines Gemüse ohne Zusätze), d.h. also 1/3 – ½ Gläschen pro Tag, 0,25 gr Knochenmehl (Eierschalenpulver verträgt er nicht, ist zumindest meine Vermutung, da er keines der Futter von Terra Canis vertragen hat) von Grau und 1 – 2 TL 3-6-9 Öl (Hanf-, Lein-, Kürbiskernöl ) von Rapunzel. Er frisst das sehr gerne und lieber als alles, was wir in den vergangenen Jahren an Fertigfutter probiert haben.

Allerdings ist das Hackfleisch, was ich hier bei verschiedenen Metzgern bekomme, immer sehr mager, ich verlange schon immer extra die fettesten Stücke, die sie da haben.

Durch das vermutlich zu magere Fleisch bekommt er womöglich nicht genug Kalorien, d.h. er hat mehr Hunger als früher, wo ich noch das Platinumnassfutter gegeben habe.

Ich bin jetzt etwas ratlos: wie bekomme ich ihn besser satt?

Noch mehr Kartoffeln/Gemüse möchte ich nicht geben, er ist schliesslich ein Hund und kein Vegetarier.

Mehr Fleisch wäre dann zu proteinlastig, oder?

Mehr Öl? Vermutlich wäre 1 TL ok, aber 2 sind bereits zu viel bei seinem Fliegengewicht, oder?

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Bupja
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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Bupja » Fr Okt 19, 2018 10:11 am

Zur Gewichtszunahme/Erhaltung eignet sich pflanzliches Öl nicht.
Das ist nur zur Omegasäurenlieferung da.

Tierisches Fett ist hier das Fett der Wahl. Gänsefett, Schafsfett, Butter, Schweineschmalz....
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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Andy
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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Andy » Fr Okt 19, 2018 12:59 pm

Also es ist gar nicht mal so ungewöhnlich, dass ältere Hunde das bislang gewohnte Futter nicht mehr so gut vertragen und mit Symptomen wie du sie beschrieben hast reagieren.
Grundsätzlich benötigen ältere Hunde weniger Fleisch, aber dafür hochwertigeres. Die Rechnung 80% Fleisch und 20% Gemüse/Obst ist dann nicht mehr sinnvoll. Ich würde einem Hundesenior 60% Fleisch, 20% Gemüse/Obst und 20% Kohlenhydrate geben. An Kohlenhydraten würde ich Hirse/Braunhirse bevorzugen, da Studien eine entzündungshemmende Wirkung auf die Gelenke belegt haben.


Auf die Dauer reicht allerdings die Zusammensetzung des Futters, so wie du es angegeben hast, nicht aus: es fehlt an Vitamin A, D, E und vor allem auch an Jod. Ich würde dir vorschlagen, dass du das Knochenmehl weglässt und statt dessen ein Mineralstoffpräparat dazu gibst, in dem sowohl an Mineralien als auch an Vitaminen alles so zusammengesetzt ist wie es ein älterer Hund benötigt. Da gibt es einige Hersteller, die so etwas anbieten: Futtermedicus ist einer.
https://www.futtermedicus.de/nahrungser ... nior?c=152
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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von gaertnerin » Fr Okt 19, 2018 2:31 pm

Okay, Andy, vielen Dank!

Dann ist es zu fleischlastig mit den 80 - 100 gr Fleisch am Tag, oder?

Und wie gebe ich die Hirse? Als Hirseflocken ? Wie bemesse ich dann die 20%? Die trockenen Flocken oder eingeweichte Flocken? Oder frisch gekochte Hirse jeden Tag? Und dann 20% des Gewichts der Gesamttagesration sollte aus der fertig zubereiteten Hirse bestehen?

Das mit der Futterergänzung werde ich machen und auch einen Tag die Woche Innereien füttern, was wohl hauptsächlich Leber sein wird.

Bei den Minimengen für den Zwerg wird es mit der Beschaffung von anderen Innereien schwierig. Ist es schlimm, wenn er nur Leber bekommt (die Futterergänzung würde ich natürlich durchgehen geben)?

Und einen Fischtag pro Woche würde ich auch machen.

Wäre Algenkalk auch eine Möglichkeit, Jod zuzuführen?

Ist Gänsefett oder Schafsfett gesünder als Butter? Und wo bekomme ich das in Miniportiönchen, damit es nicht ranzig wird (da brauchen wir dann vermutlich 10 gr am Tag von oder so etwas in der Größenordnung)?

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Andy
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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Andy » Fr Okt 19, 2018 3:25 pm

100g für einen ZP mit 4,5kg und einem Alter von 9 Jahren ist zu viel Fleisch am Tag. Wenn ich ungefähr 3% des Körpergewichtes als Gesamtfuttermenge ansetze, komme ich auf 180g Futter am Tag. Damit lässt sich prima rechnen. Du kannst auch alles zu gleichen Teilen geben: 60g Fleisch, 60g Hirse(flocken gekocht), 60g Obst/Gemüse. Wenn dein Hund noch ein Mineralstoffpräparat bekommt, brauchst du keine Innereien zu füttern. Bei einem älteren Hund gibt man hochwertiges Fleisch, d.h. MUSKELFLEISCH und eben nichts Bindegewebiges, keine Innereien, kein Knorpel!
Entweder du fütterst sehr ausgewogen und dann auch alle Teile eines Tieres und dann kein Mineralstoffpräparat oder eben du fütterst hauptsächlich Muskelfleisch auch mal etwas Fisch(filet) und ein Mineralstoffpräparat.


Und bei der Hirse gehst du immer vom gekochten Zustand aus, beim Abwiegen des Fleisches gehst du aber vom frischen Fleisch aus!
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von gaertnerin » Fr Okt 19, 2018 4:17 pm

Noch mal danke!

Leider bin ich mir sehr sicher, dass er mit diesen Mengen nicht satt wird. Er bekommt derzeit mehr Fleisch, mehr Kohlenhydrate und mehr Gemüse als von dir vorgeschlagen und hat trotzdem immer Hunger. Er sucht auf dem Boden und auch draussen (!!!) nach Fressbarem, was er bei der Fertignassfutterrnährung nicht gemacht hat.

Meine Schlussfolgerung ist, dass er mit meinem bisherigen Selbstgekochten zu wenig Kalorien bekommt.

Was kann ich tun, damit er besser satt wird?

Tatsächlich noch Fett untermischen? Wenn ja, welches? Sollte ich auch beim Fett abwechseln?
Oder kein Fett, aber mehr Ballaststoffe

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Andy » Fr Okt 19, 2018 4:48 pm

Ich habe erstmal mit 3% gerechnet. Dann gib ihm 5% seines Körpergewichtes, aber höher würde ich nicht gehen. Du kannst die Koglenhydrate etwas hoch schrauben und ihm zusätzlich tierische Fette geben wie Hühnerhaut, Schmalz etc.
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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Isi » Sa Okt 20, 2018 7:36 am

Hier - zB - gibt es Schafsfett in Stücken - hält monatelang (hatte ich per E-Mail erfragt seiner Zeit):
https://www.properdog.de/Schaffett-1kg

Kann man einfach würfelweise dem Futter zufügen als hochkalorisches Topping oder auch einzeln zwischendurch geben, wenn er Kohldampf schiebt.
(Hunde vertragen/verdauen Fett sehr viel besser als wir ;-)

Wie schön, dass dein Senior sich nun an frischen, selbst zubereitetem Futter erfreuen darf!

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von gaertnerin » Mo Okt 22, 2018 9:52 am

Danke für den Tipp mit dem Schaffett.

Ich überlege inzwischen schon, ob es eine Krankheit gibt, die mit Heisshunger einhergeht und die nicht über eine geriatrische Blutuntersuchung erkannt wird...gestern wollte er 2 x Nachschlag. Das normale Abendessen kam um 17:30, um 20:00 wollte er wieder etwas und um 22:15 dann noch einmal "Hunger" angemeldet. Er hat auch jedes Mal etwas bekommen, er war nie verfressen und neigt auch nicht zu Übergewicht, eher im Gegenteil, er sollte nicht abnehmen.

Das kenne ich so gar nicht von ihm.

Die Fleischportion gestern war Lammhack, ca. 80 gr (also nicht so mager wie das Rinderhack sonst) mit Pastinakenbrei (50 gr) und Kartoffel (70gr) und noch etwas in Olivenöl gedünsteten Fisch, ca 30 gr (Rotbarsch!) und noch mal Kartoffel abends zusätzlich dazu (und 3-6-9 Öl) .
Also eigentlich wieder viel zu proteinreich, ausreichend Gemüse und Kohlenhydrate. Trotzdem hat er nach mehr verlangt und hätte auch noch mehr gefuttert, wenn er mehr bekommen hätte.
Ein tolles Kompliment für meine Kochkünste, aber gleichzeitg irgendwie beunruhigend.

Habe schon überlegt, ob da evtl. Würmer mitfuttern, aber das kann derzeit nicht (mehr) sein.

Im Rahmen des letzten Tierarztbesuches letzte Woche hat er seine erste Wurmkur seit 2 Jahren bekommen, davor habe ich immer nur die Kotuntersuchung machen lassen, die jedes Mal negativ war.
Die TÄ wollte aber 100ig sicher sein, dass da nichts in dieser Richtung sein kann. Sie hat erzählt von 2 Fällen, wie die Besitzer auch immer nur Kotproben (3-Tages-Proben) so wie ich auch gemacht haben mit negativem Ergebnis und irgendwann haben die Hunde Würmer erbrochen....die Leute sind danach regelmässige Entwurmer geworden. Ist anscheinend doch so, dass die Ausscheidung der Wurmanzeichen so unregelmässig sein kann, dass es keine - nach ihrer Meinung - ausreichende Sicherheit gibt, trotz 3-Tage-Probe und Probenentnahme von jeder Ausscheidung.

Könnte es z.B. die Schilddrüse sein?
Welche Werte brauche ich da?

Oder hat sonst jemand eine Idee, woher der Heisshunger kommen könnte?

Oder sehe ich Gespenster und es liegt einfach an der Futterumstellung und der anderen Zusammensetzung? Sein output ist deutlich weniger als beim Fertignassfutter. Das bedeutet vermutlich, dass er das Futter besser verwerten kann, oder?
Farbe und Konsistenz vom output sind gut.

Fett und eine Vitamin- Mineralstoffkombi werden diese Woche noch besorgt.

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Rohana » Mo Okt 22, 2018 11:09 am

Wenn Dein Senior ansonsten munter ist, Geriartrieprofil in Ordnung und Wurmkur gemacht (das hast Du ja schon geschrieben), dann würd ich ihn vermutlich jetzt und danach 14-tägig wiegen und mal 4 Wochen abwarten. Die Futterumstellung und auch das Älter werden bringen manchmal verändertes Verhalten, ohne dass irgendwas in Sachen Krankheiten läuft. Wenn er sein Gewicht hält würd ich sagen, musst Du Dir keine Sorgen machen.
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von gaertnerin » Di Okt 23, 2018 10:54 am

Ich habe mich jetzt hier durch die verschiedenen Barfmahlzeiten gelesen und die Vielfalt ist beeindruckend, in die Richtung möchte ich auch versuchen zu gehen.

Das müsste doch auch mit überwiegend gekochtem/gedünstetem Fleisch machbar sein, oder? Welcher Mangel droht, wenn es sich um gegartes Fleisch handelt?
Andy, wenn ich richtig verstanden habe, bekommt Majken jetzt auch (nur?) noch gegartes Fleisch?
Da Otto keine Knochen kauen kann (so ohne Zähne), wie bekomme ich auf natürlichem Wege ausreichend Calcium in ihn rein? Oder brauche ich dann auf die Dauer zwingend einen Zusatz?
Am liebsten wäre es mir, wenn er alles auf natürlichem Wege zugeführt bekommen würde, habe aber Zweifel, dass ich das hin bekomme in der Ausgewogenheit, dass er gut versorgt ist.

Also vielleicht doch zunächst so ein Pülverchen für Senioren von Futtermedicus? Und das dann nach und nach reduzieren, wenn die Vielfalt beim Futter steigt und akzeptiert und vertragen (!!!) wird?

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Andy » Di Okt 23, 2018 11:07 am

Majken bekommt ihr Fleisch roh. Sie kommt allerdings keine Innereien, keine Knochen, kein Schlunzzeug. Sie bekommt von mir reines Muskelfleisch und ein entsprechendes Mineral- und Vitaminpräparat. Der Eiweißgehalt ist bedarfsgerecht berechnet wie alles andere auch. = Nierenkost.

Ich habe mal einen Wochenplan für einen ZP geschrieben und hier eingestellt. Musst mal unter " Wie erstelle ich einen Wochenplan" und "Tammy" schauen. Da steht alles.
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von gaertnerin » Di Okt 23, 2018 11:24 am

Danke, Andy!

Das ist schon eine prima Annäherung an das, wo ich hin will. Da Otto fast 10 Jahre ist und nicht 10 Monate wie Tammy, sollte ich vermutlich das Eiweis reduzieren, oder?

Und Hühä (wie in Tammys Wochenplan) ohne Zähne und bei empfindlichem Magen-Darm? Würde das gehen?

Du hattest uns ja auch schon reines, hochwertiges Muskelfleisch empfohlen und das klingt gut für mich, nach den wochenlangen Problemen möchte ich unser Leben besser machen und habe Sorge, dass es bei zu viel Experimentieren zur Belastung wird. Bereicherung ist gut, Belastung möchte ich unbedingt vermeiden.

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Re: Barf bzw "Kochbarf" : Futterumstellung bei Senior

Beitrag von Andy » Di Okt 23, 2018 12:41 pm

Du kannst Eierschalenmehl und Knochenmehl im wöchentlichen Wechsel geben oder gewolfte Hühä. Eiweißreduziert würde ich nur bei Nierenproblemen füttern. Ich würde einem älteren Hund aber nicht mehr 80% Fleisch geben, sondern nur noch so 60%. Das hatte ich aber oben schon alles geschrieben. Ebenso würde ich an Innereien nur Leber füttern und ein Mineralstoff- und Vitaminpräparat dazu geben, damit kein Mangel entsteht. Dann darfst du aber nicht noch Ca zusätzlich geben.
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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