Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

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Isi
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Isi »

Klasse Schilderung, süße Fotos, danke dafür!
Macht Freude zu lesen, welche gute Entwicklung Bobby durchlaufen hat und nun euer Campingglück perfekt ist!

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Pat
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pat »

Tanja aus Haan hat geschrieben:
Di Okt 01, 2019 3:10 pm

Angedacht war das auch für die Sommerferien 2019 mit Nox. Aber dann bekamen wir doch kalte Füße .
2017 hat es oft und viel geregnet ... ständig nasser Pudel im Zelt. :?
2018 war es sehr heiß ... viel zu heiß für den Pudel, dem es selbst im Winter zu warm ist. :?

Vielleeeiiicht wagen wir es uns im Sommer 2020.
Ich drücke Euch die Daumen für 2020! ;-) Aber das mit dem Wetter stimmt schon.. Wir fahren meist um die Pfingstzeit nach Südfrankreich, da stimmt wettertechnisch eigentlich immer alles. :-)
Beetle hat geschrieben:
Di Okt 01, 2019 9:09 pm
Funny war dieses Jahr zum ersten mal mit. Nach anfänglicher Unsicherheit hat sie sich dann doch dran gewöhnt, dass auf so einem Cplatz immer Menschen zu hören und zu sehen sind.
Ich glaub wenn dieser Groschen einmal gefallen ist, merken sie schnell wie wunderbar ein Campingurlaub sein kann - vor allem weil man 24 Stunden am Tag zusammen ist und ja (zumindest bei uns im Zelt) noch nichtmal einen "Raum" hat, den man verlassen kann. Für Bobby das Paradies. ;-) Frauchen immer in Sichtweite. :D
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Pat
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pat »

Huch, mein letzter Eintrag ist schon wieder etwas her.. Also geht es mal weiter mit einer etwas unschönen Geschichte:
Kapitel 5: Die Sache mit dem Alleine-Bleiben

Jaa.. das gute alte Alleine-Bleiben-Thema. Für mich (viele werden es kennen) eins der Themen, die mir im Vornherein am meisten Bauchschmerzen bereitet haben. Ich arbeite Teilzeit von Mo-Fr, 4 Stunden plus ein kurzer Arbeitsweg. Mein Ziel war daher, dass Bobby es früh schaffen muss den Vormittag alleine zu verbringen. Ohne, gestresst oder ängstlich zu sein. Ohne, etwas kaputt zu machen. Ohne, die Nachbarn im Haus in den Wahnsinn zu treiben.
Ich habe mir vorher ein "Sicherheitsnetz", bestehend aus meinen Eltern organisiert, die beide in der Lage waren am Vormittag einzuspringen. Zur Not monatelang. Trotzdem wollte ich schnell üben.
Von Anfang an haben wir die Standard-Tipps befolgt und ihn in immer wieder unterschiedlichen Zeitabständen alleine gelassen. In anderen Räumen. Außerhalb der Wohnung beim Wäsche hochbringen, beim Müll runterbringen. Kennt man ja. ;-)
Geklappt hat es: garnicht. Nicht eine Sekunde.
Die ersten 4 Wochen in denen Bobby bei uns war habe ich von zuhause gearbeitet, aber mit jedem Tag der verstrich wuchs auch meine Sorge ob wir das irgendwie in den Griff bekommen. Aber dann kam Tag X und ich musste wieder los.
Mit meinem Rückkehr ins Büro haben wir dann die Zeiträume ausgeweitet und meine Eltern sind so zwischen 10 und 60 Minuten später gekommen und haben ihn geholt oder sind einfach mit ihm bei uns geblieben. (Das einzeige was klar war: Der Vormittag wird immer ruhig gestaltet, meine Mutter hat meist einfach nur bei uns auf der Couch gelegen und gelesen.)
Rückblickend muss ich ehrlich sagen, dass wir Bobby irgendwie ein bisschen ins kalte Wasser geworfen und damit ziemlich hoch gepokert haben.

Aber ich habe regelmäßig die Nachbarn gefragt, er hat immer nur am Anfang (max 5 Min) gebellt und dann war Ruhe. Auch Telefonabhören oder meine wartenden Eltern im Hausflur haben das bestätigt. Es herrschte absolute Ruhe. Nur beim Weggehen wurde das Theater von Mal zu Mal schlimmer.
Schnell war klar: Das Alleine-Bleiben ist hier nicht das Hauptproblem, er kommt alleine gut zu recht, der Moment des Kontrollverlustes ist eher das Problem.
Bereits beim Jacke-Anziehen ist er ausgeflippt, hat gebellt, wollte mit zur Tür. Ging man dann raus ist er an der Tür hochgesprungen und hat nach ein paar Min dann starr vor der Tür gesessen und gewartet. Nach ca 10 Minuten war der Spuk vorbei.
Ich habe dann wochenlang mit und ohne Jacke, mit und ohne Handtasche auf dem Arm, mit und ohne Schlüssel in der Hand meine Hausarbeit erledigt, damit er da nicht sofort ausflippt. Das hat er schnell begriffen aber im Ernstfall des Weggehens hat uns das rein garnichts genützt. Er ist dann auch immer vor mir in den Flur gehuscht und ich hab ihn manchmal minutenlang nicht einfangen können. Für sowas habe ich morgens weder Zeit noch Geduld und wenn dabei auch noch gebellt wird, geht es den Nachbarn leider ähnlich.
Glück hatten wir insofern, als das sein Verhalten genau gleich war, wenn einer von uns gegangen, der andere aber zuhause geblieben ist. Und in so einer Situation kann man dann natürlich eingreifen. Zu 2 ging das dann ganz gut und wir konnten es unterbinden. Alleine sah das wieder anders aus und auch als er aufgehört hat in den Flur zu rennen - in dem Moment wo die Tür zu fiel ging das Bellen/Tür hochspringen sofort los.
Und dann ist ein kleines Unglück passiert, das aber leider einen großen Erfolg hatte. Bobby ist an der Tür rumgesprungen und ich hatte was vergessen und hab die Tür nochmal aufgemacht und ihm leider ziemlich fies dabei die Pfote eingeklemmt. Das war keine Absicht und tat mir total leid. Aber: es hat nachhaltig geholfen. Er hat das jetzt offenbar so schlimm verknüpft, dass er seitdem, wenn ich weggehe brav in ordentlichem Sicherheitsabstand zur Tür wartet und ruhig bleibt. Ich will hier niemanden und auf garkeinen Fall irgendwie ermutigen mit Gewalt oder (harter) Maßregelung an solche Probleme ran zu gehen, aber wir hatten damit irgendwie ein bisschen Glück im Unglück. Andere Dinge gehe ich aber doch lieber mit positivem Training an ;-)

Den Rest des Allein-Seins meistert er ebenfalls ganz wunderbar.
Wenn ich wieder nach Hause komme, kommt er angeschossen und bringt mir jeden Tag aufs neue irgendein Geschenk 😍 Meist sind es seine Spielzeuge, Mal ist es ein Schuh (die er ansonsten in Ruhe lässt), mal ist es eine Leine, und einmal war es sogar ein Kulli den er irgendwo unterm Sofa gefunden haben muss.. :n010: Nach der Bescherung kehrt aber immer schnell Ruhe ein und dann ist alles gut. Yoga-Übungen und Schlaf in den Augenhöhlen verraten auch meist, wie er den Vormittag verbracht hat.
Ich bin froh, dass es bisher trotz der Anfangsschwierigkeiten so gut klappt und hoffe vor allem, dass das auch so bleiben wird. Wenn es bei mir im Büro oder aus anderen Gründen mal länger dauert springen aber nachwievor meine Eltern ein. Die 4,5 Stunden sind für mich bisher nachwievor das Maximum.

So sah das am Anfang noch aus:
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Und so sahen die Abschiede dann nach dem Tür-Unfall aus (Natürlich ist er nie ganz alleine, Hase ist ja dabei)
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oder so:
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(ein bisschen bricht mein Herz schon immer wenn ich diese Augen sehe..)

Frauchen ist wieder da, da kommt Freude auf!
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Hauptstadtpudel
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Hauptstadtpudel »

Er ist ja echt ein supersüßer Fratz!

Gute und ja auch beruhigende Erkenntnis, dass es nicht am Nicht-Alleine-Bleiben liegt, sondern dass er Probleme mit dem Kontrollverlust hat.
Also mir würde das Ganze dann doch leichter fallen.

Ich habe Bolle das Jagen auch mit einer Futtertube, mit der ich ihn versehentlich traf, als er gerade auf Enten los wollte, für lange Zeit verleidet.
Eigentlich wollte ich sie vor ihn auf den Boden pfeffern (eine Sache, die ich heute gar nicht mehr machen würde) - es hat mir furchtbar leid getan, aber dass er nicht mehr jagen wollte, fand ich schon gut. :oops: :oops: :oops:
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Pat
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pat »

Jaa 🙈 der ehemalige Hund meiner Mutter ist mal bei der 'Entenjagd' in einen Zaun gerannt und hat sich ziemlich erschrocken und etwas verletzt- das Thema Enten war sehr lange erledigt. :oops:
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Isirider
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Isirider »

Hallo Pat,
witzig das du gerade das alleine bleiben beschrieben hast.
In meinem Thread habe ich genau das geschildert und mich gefragt ob er Stress hat wenn ich weggehe, da er die ersten Minuten jault, sich dann aber schnell beruhigt.

Das Wochenende haben wir noch einmal intensiv geübt, da sich durch meinen Mann, kleine „Fehler“ eingeschlichen haben. Mein Mann ist ohne darauf zu achten ob Quirin ruhig ist, zu ihm rein und hat ihn gestreichelt. Es war natürlich völlig unüberlegt von mir ihm nicht zu erklären wie es richtig funktioniert. Er weiß es ja nicht besser. Also nochmal geübt und Erfolg gehabt.
Wir haben einen großen separaten Flur. Wir ziehen uns also erst an, wenn wir Quirin verabschiedet haben. Da entfällt der Stress beim anziehen, für uns und den Hund 🍀.

Das es Kontrollverlust sein könnte, ist mir gar nicht in den Sinn gekommen. Er läuft mir nämlich noch immer ständig hinterher. Ob das an dem noch jungen Alter oder der Kontrolle liegt, keine Ahnung. Aber ich finde es noch in Ordnung, er ist ja erst einige Wochen bei uns. Aber den Ansatz werde ich im Hinterkopf behalten 👍🏻

Einen schönen Abend noch 🤗
Liebe Grüße von Lisa und Quirin 🐩🥰

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Pinch
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pinch »

tja, Hunde lernen durch Konsequenzen, wenn sie hart sind, lernen sie auch. Das war ja der Grund, warum man so lange mit Tieren so umgegangen ist. Aber wie du schon schreibst, der Blick in seine Augen, das ist ein Grund heute nicht mehr so zu erziehen, unter anderem, der Grund.
Pudel 🐩 tanzen 💃🏿 durchs Leben🐾
:wav:Petra mit GPH Gisela 12/17🌺Platon, Ninja, Aron und Tiffy im Herzen♥️

Beetle
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Beetle »

Pat hat geschrieben:
Mi Nov 06, 2019 1:03 pm



Und so sahen die Abschiede dann nach dem Tür-Unfall aus (Natürlich ist er nie ganz alleine, Hase ist ja dabei)
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oder so:
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(ein bisschen bricht mein Herz schon immer wenn ich diese Augen sehe..)

Frauchen ist wieder da, da kommt Freude auf!
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Wieder so für süüüße Fotos von Bobby...und mit ihren Blicken treffen sie einen wirklich mitten ins Herz. :streichel:
🌞ige Grüße von
Cathrin mit Mandy & Funny

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Pat
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pat »

Heute haben wir Kennenlerntag 😍
Heute vor einem Jahr war Bobby ziemlich genau 4 Wochen alt und wir das erste Mal bei ihm "zu Besuch".
Deswegen gibt es heute einen kleinen Welpen-Rückblick.

Wir haben an dem Wochenende gleich 2 verschiedene Züchter besucht und sehr viele Kilometer zurückgelegt ;-)
Bei den ersten hat es aber irgendwie so garnicht "klick" gemacht, auch wenn die Zucht einen tollen Eindruck gemacht hat. Neben den passenden rahmbedingungen wollte mein Bauchgefühl aber auch einfach mit entscheiden, ich bin ehrlich, ich wollte mich einfach ein bisschen verlieben.
Und als wir am nächsten Tag bei Bobby ankamen war dann irgendwie gleich alles klar. Ich war sofort hin und weg von dem kleinen Mann mit seinen weißen Abzeichen und den weißen Pfötchen. Fehlfarbe? Mir egal! :mrgreen:
Final entschieden haben wir allerdings erst beim zweiten Besuch, die Züchter wollten noch ein bisschen abwarten, wie sich die Charaktere entwickeln. Da wir aber die ersten Besucher waren durften wir auch als erste unsere Entscheidung treffen (die aber ehrlicherweise schon ab dem ersten Treffen unumstößlich war :streichel: )

Zu dem Zeitpunkt hieß Bobby übrigens noch Paul. Dass er ein Bobby wird stand aber schon lange fest und ist eher ein Missverständnis gewesen als unser Ernst. Ich hab meinen Freund ganz am Anfang unserer Hundepläne gefragt "Wie nennt man denn eigentlich einen Hund?" (Bei Namen haben wir seeehr unterschiedliche Meinungen :roll:)
Und er: "Bobby."
Ich: "Bobby... Was ist denn das für ein Hundename? Das ist ja wie Wautzi, das geht nicht."
Er: "Aber alle Hunde müssen Bobby heißen" und fortan haben wir dann nicht mehr über "Wenn der HUND mal einzieht" sondern über "Wenn der BOBBY mal einzieht" gesprochen.
Nach dem er dann endlich da war und schon lange Bobby hieß meinte mein Freund irgendwann "Ich finde das so cool von Dir, dass Du den Hund jetzt echt Bobby genannt hast. Das war damals ein Scherz. Ich hatte mal eine Großtante die hatte einen Hund der Bobby hieß und irgendwie waren daher für mich alle Hunde immer "Bobbys", aber dass Du den echt so nennst hätte ich nie gedacht."

Aber jetzt so nach einem Jahr muss ich sagen.. Er ist einfach ein richtiger Bobby. 😄
(Bin gespannt was passiert, wenn wir mal ein Baby bekommen sollten... :frech: )

Kann man sich in diese Augen nicht verlieben?
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Zusammen mit seiner Schwester, und damals noch mit weißen Pfoften und fleckiger Nase
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Testkuscheln mit "Papa" und ein Stück von seinem Bruder ;-)
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Welpenduft 😍😍😍 (ist der eigentlich nur beim Pudel so wunderbar?)
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Achjaaa.. War das schön! :-)
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Isirider
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Isirider »

Oh ist das wieder eine schöne Geschichte von euch 😍

Die Welpenbilder sind ja zum dahinschmelzen......

Ich finde den Duft des Pudels allgemein sehr angenehm, nicht so streng wie bei manch anderen Hunderassen. Wobei es dort natürlich auch Ausnahmen gibt.

Den Namen unserer Tochter hat übrigens auch mein Mann „gefunden“. Wir haben nach einem Film den Abspann laufen lassen und auf einmal sagte er, wie findest du eigentlich den Namen Zoe? Ja, und da wurde es Zoe.

Eine schöne Kennenlerntagsfeier noch 😄
Liebe Grüße von Lisa und Quirin 🐩🥰

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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Iska »

hach, wie süsss.... :wav: habt einen schönen Jahrestag!

Bei unserem ersten Hund war es ja der O-Wurf... und irgendwie war mir gleich klar, als wir ihn sahen... das ist der kleine Olli..... :)
Viele Bekannte fanden den Namen auch doof.. das sei doch kein Hundename und überhaupt.... aber er war eben ein kleiner Olli - auch wenn die Züchtermama ihn Othello genannt hatte, weil ich einen Tag zu spät angerufen habe, um bescheid für den Namen zu geben.... :oops:
....da waren die Papiere schon an den Klub geschickt worden.....
viele Grüße
Sybille mit Fani Flausch und in lieber Erinnerung an Paulchen, Olli & Iska

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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pat »

Isirider hat geschrieben:
Mo Nov 18, 2019 12:43 pm
Ich finde den Duft des Pudels allgemein sehr angenehm, nicht so streng wie bei manch anderen Hunderassen. Wobei es dort natürlich auch Ausnahmen gibt.
Ja das finde ich auch. Auch wenn ich es nicht soo gut beurteilen kann, weil ich Allergikerin bin und daher seit über 20 Jahren meine Nase nicht freiwillig (und auch nicht unfreiwillig) an einen Hund gehalten habe. Aber es gibt ja manche Hunde (auch gepflegte) die riecht man irgendwie schon von Weitem...
Isirider hat geschrieben:
Mo Nov 18, 2019 12:43 pm
Den Namen unserer Tochter hat übrigens auch mein Mann „gefunden“. Wir haben nach einem Film den Abspann laufen lassen und auf einmal sagte er, wie findest du eigentlich den Namen Zoe? Ja, und da wurde es Zoe.
Achja, die Männer :mrgreen: aber Zoe finde ich auch einen sehr schönen Namen :-)
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pat »

Iska hat geschrieben:
Mo Nov 18, 2019 12:57 pm
hach, wie süsss.... :wav: habt einen schönen Jahrestag!

Bei unserem ersten Hund war es ja der O-Wurf... und irgendwie war mir gleich klar, als wir ihn sahen... das ist der kleine Olli..... :)
Viele Bekannte fanden den Namen auch doof.. das sei doch kein Hundename und überhaupt.... aber er war eben ein kleiner Olli - auch wenn die Züchtermama ihn Othello genannt hatte, weil ich einen Tag zu spät angerufen habe, um bescheid für den Namen zu geben.... :oops:
....da waren die Papiere schon an den Klub geschickt worden.....
Danke😊
Welcher von Deinen war denn Olli? Ich kann (neben Fani) nur Iska zuordnen. Aber klein war da keiner, oder? 😉😍
Ich finde den Namen Olli vollkommen okay bzw gut! :-)
Und irgendwie ist es manchmal halt so, da passt der Name einfach.
Wir haben uns noch eine andere Rasse angeschaut, aber das wäre defintiv kein Bobby geworden, das hätte garnicht gepasst.
Ich habe noch eine Landschildkröte namens Tim. Das war mit 7 , als ich ihn bekommen habe, mein Lieblingsname 😂 wäre er ein Weibchen geworden hieße sie Sabrina. Sabrina, die Schildkröte. :n010: das war wohl Glück im Unglück 😄
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Iska »

Pat hat geschrieben:
Di Nov 19, 2019 1:40 am
Iska hat geschrieben:
Mo Nov 18, 2019 12:57 pm
hach, wie süsss.... :wav: habt einen schönen Jahrestag!

Bei unserem ersten Hund war es ja der O-Wurf... und irgendwie war mir gleich klar, als wir ihn sahen... das ist der kleine Olli..... :)
Viele Bekannte fanden den Namen auch doof.. das sei doch kein Hundename und überhaupt.... aber er war eben ein kleiner Olli - auch wenn die Züchtermama ihn Othello genannt hatte, weil ich einen Tag zu spät angerufen habe, um bescheid für den Namen zu geben.... :oops:
....da waren die Papiere schon an den Klub geschickt worden.....
Danke😊
Welcher von Deinen war denn Olli? Ich kann (neben Fani) nur Iska zuordnen. Aber klein war da keiner, oder? 😉😍
Ich finde den Namen Olli vollkommen okay bzw gut! :-)
Und irgendwie ist es manchmal halt so, da passt der Name einfach.
Wir haben uns noch eine andere Rasse angeschaut, aber das wäre defintiv kein Bobby geworden, das hätte garnicht gepasst.
Ich habe noch eine Landschildkröte namens Tim. Das war mit 7 , als ich ihn bekommen habe, mein Lieblingsname 😂 wäre er ein Weibchen geworden hieße sie Sabrina. Sabrina, die Schildkröte. :n010: das war wohl Glück im Unglück 😄
Sabrina, die Schildkröte ist ja auch klasse.....:lol:

Olli war unser erster Hund, ein schwarzer Riesenschnauzer:

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Re: Ein kleiner Pudel in der großen Stadt: Bobby

Beitrag von Pat »

Iska hat geschrieben:
Di Nov 19, 2019 10:03 am

Olli war unser erster Hund, ein schwarzer Riesenschnauzer:

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Ohhh 😍😍 okay, das ist wirklich ein kleiner Olli! Ganz süß 😍
'Unser' erster,also der Diensthund von meinem Papa mit dem ich aufgewachsen bin war auch ein schwarzer Riesenschnauzer :-)
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