Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

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Rumo
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Rumo » Mo Aug 05, 2019 2:54 pm

Rohana hat geschrieben:
Mo Aug 05, 2019 10:20 am
Rumo hat geschrieben:
Mo Aug 05, 2019 7:38 am
Und ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht verstehen kann, wenn hier geschrieben wird, dass der Pudel die Pflegemaßnahmen nicht mitmacht. Pflege trainiert man auf wie jede andere Sache mit dem Hund auch.
Nur um das nochmal kurz klarzustellen: Kaba wehrt sich nicht. Sie macht bürsten und Ohren zupfen,... mit. Natürlich haben wir das trainiert. Trotzdem merke ich meinem Hund an, ob er das gern tut oder ob er es tut weil es eben eine lästige/ungeliebte Pflichtübung ist. Und den Schmerz beim Ohrenzupfen sehe ich ihr auch an. Das kann ich ihr mit Leckerlis versüßen, aber es tut trotzdem weiterhin weh. Von daher bleibe ich dabei: an der Reduktion der Ohrhaare züchterisch zu arbeiten wäre eine tolle Sache!
Hunde müssen ja nicht unbedingt Spaß an der Pflege haben. Kenne auch kaum einen Hund der freudestrahlend in die Wanne hüpft und verlangt einshampooniert zu werden. Unser allererster Hund aus dem Tierheim war so ein Verrückter 😅 Der saß beim Baden gern mal hopps mit drin.

Ich denke, es ist schon gut, wenn ein Hund die Dinge, die er regelmäßig machen muss (ob nun Tierarzt, im vollen Bus mitfahren oder eben Pflege), neutral, ohne Angst oder Gegenwehr oder ohne zu mucken mitmacht. Und das sollte genauso geübt werden wie Sitz, Platz, Bleib.
Ich sehe zB viele Pudel Welpen, die weder gewaschen noch ausrasiert abgegeben werden und wo man sieht, dass der Züchter dort noch keine Übung investiert hat. Für mich ein Nogo.
Ich würde auch immer dazu raten, den Pudel im ersten Lebensjahr ganz unabhängig vom Geschmack regelmäßig zu baden und auszufrisieren (nicht erst dann, wenn er schon längst überfällig ist), damit er sich vollständig dran gewöhnt, man auf dem ersten Training des Züchters aufbaut und hinterher einen Hund hat, der gut mitmacht. Dann geht das alles schnell und unkompliziert. Natürlich ist die Pflege bei einem Hund, der das nicht mag oder zappelt, anstrengender, dauert länger und macht Hund und Frauchen weniger Spaß. Manchmal wird es regelrecht zu einem Krampf bei einigen.

Was ich ganz toll finde, ist, dass es hier Personen gibt, die sich einen Pudel trotz seines Fells aussuchen. Was zählt, ist der Charakter und ob die Eigenschaften des Hundes in mein Leben passen. Ob der nun Locken hat, ist weniger wichtig.
Ich denke, hier wird vielleicht in ferner Zukunft als Quoten-Nichtpudel ein Schnauzer einziehen. Ich hab mich in diese Rasse auf dem Hundeplatz einfach verknallt. Schön finde die aber bis heute überhaupt nicht, diese plumpen Kasperle, und Trimmfell fühlt sich für mich auch nicht so schön an. Aber die Hunde sind tooohoooll...
Liebe Grüße
Von Marina mit Terriermix Fussel (30.05.2010) und Kleinpudel Holly (28.02.2016)

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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Hauptstadtpudel » Mo Aug 05, 2019 2:56 pm

Iska hat geschrieben:
Mo Aug 05, 2019 2:05 pm
ja, für einen Pudel muss man Zeit haben..... und für jeden anderen Hund auch.... 8)
(...)
So ist es! :klatsch:
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Iska » Mo Aug 05, 2019 4:47 pm

Rumo hat geschrieben:
Mo Aug 05, 2019 2:54 pm
Ich denke, hier wird vielleicht in ferner Zukunft als Quoten-Nichtpudel ein Schnauzer einziehen. Ich hab mich in diese Rasse auf dem Hundeplatz einfach verknallt. Schön finde die aber bis heute überhaupt nicht, diese plumpen Kasperle, und Trimmfell fühlt sich für mich auch nicht so schön an. Aber die Hunde sind tooohoooll...
ohja.. das sind sie... ich glaube, ich schrieb es schon mal in Fanis Beitrag....:
ich sah bei Fani ganz oft den Schnauzer "herausschauen"..... Bild so optisch unterschiedlich, haben sie und Olli doch im Wesen so einiges gemein...
viele Grüße
Sybille mit Frollein Fani Flausch
in lieber Erinnerung an Paulchen, Olli & Iska
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von pudelig » Mo Aug 05, 2019 7:38 pm

Ja ok. Die Überschrift kam zum Schluss drüber und beschreibt nicht das, was ich vorrangig meine. Nämlich arme Hunde! Ein wenig provokativ...
Ausdrücklich: Ich möchte niemandem unterstellen, dass er Pudel hat, weil er sonst nichts zu tun hat!
Es geht mir nicht um MEINE Zeit, sondern um die Prozedur, die der Hund über sich ergehen lassen muss. Dennoch würde ich lieber die Zeit mit den Hunden anders verbringen...und ich denke, dass mehr als 50% der Pudel auch lieber was anderes machen möchten.
3 Hunde in 2 Stunden!? Hut ab! Ich brauche 1,5 pro Hund. Selten weniger.
Geschoren wird alle 5 - 6 Wochen. Im Winter auch Mal erst nach 8 Wochen und in den ersten 2 Wochen nach der Schur hängt natürlich deutlich weniger im Fell. Trotzdem bleibt mehr hängen, als in anderem Fell. Ich kann allerdings nur mit den Bernern vergleichen. Und das ist viel Hund mit viel langem Fell.
Scheren ohne zu baden? Das kann ich mir nicht gut vorstellen. Die wenigen Male, die ich geschoren habe, ohne den Hund vorher zu baden, waren deutlich schwieriger.
Ob ein Blower auch Mal das Bürsten ersetzen kann, kann ich nicht beurteilen, da ich keinen habe.
Ich liebe meine Pudels. Sie sind wunderbar! Und mir geht das Herz auf bei jeder Pudelsichtung.
Dennoch!! Ich kann das nicht nachvollziehen. Warum müssen sie so ein Fell haben? Nur damit sie nicht haaren? Oder sie besonders und schön sind?
Mir kommt das einfach unnatürlich vor. So schön und lieb und klug und lustig und arbeitseifrig sie auch sind.
Micky ging irgendwann Mal nicht weiter und stand wie eingefroren. Dann sah ich erst, dass er sich in Dornen verfangen hatte, die über eine Grundstücksgrenze hingen! Ich hatte Mal von einem britischen Collie gehört, der sich auch im Gestrüpp verfangen hatte. Das fand ich auch schlimm.
Viele Grüße
von ilo mit Kleinpudel Micky *02.01.2015 & Zwerg Schlomo *19.03.2018
sowie unvergessen die Berner Poldi, Clara und Anni sowie Toy-Lady Rosi

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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Rohana » Mo Aug 05, 2019 8:07 pm

Einen Blower kann ich Dir wirklich sehr empfehlen. Ich bin ja auch immer skeptisch mit vielem Equipment und dachte auch 'wozu das denn'. Angeschafft hab ich ihn dann weil Kaba so irre lang braucht, bis sie trocken ist. Und dann hab ich festgestellt, dass es das Bürsten wesentlich erleichtert. Und es ist für Kaba angenehmer als das Bürsten.
Liebe Grüße von
Christiane, Kaba und Mika

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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Rumo » Mo Aug 05, 2019 8:12 pm

Ich finde es nicht zielführend, bei gezüchteten Tieren von Natürlichkeit zu sprechen. Da ein Gutteil der Wasserhunde Locken hat, wird es schon einen Sinn machen. An Hunden ist überhaupt nichts natürlich, die sind so, wie man sie selektiert hat. Wenn die Fellqualität abnimmt, sieht man ja zB an den Mehrfarben (die lange nur untereinander gekreuzt wurden und es keinen Zugriff auf gute Pudel gab), dass das nur vollsaugende Watte ist. Das ist nicht sehr erstrebenswert.

Und mein Hund ist definitiv nicht arm dran und muss Dinge "über sich ergehen lassen" (es sei denn, es geht um seine Gesundheit). Leiden tun die Hunde, die nicht an die Pflege gewöhnt wurden oder wo die Pflege schleifen gelassen wird. Da mag ich gar nicht erzählen, was ich schon alles bei Schneidrassen so gesehen habe *örgs*

Es gibt genug Hunderassen... Es gibt auch genug freundliche aktive Hunde, die keine Locken haben, wenn man damit gar nicht leben mag. Oder eben zum Hundefriseur geben, der einem die Arbeit abnimmt, und man selbst geht in der der Zeit Einkaufen oder nett essen oder so.

Mit gutem Equipment geht übrigens einiges deutlich schneller und angenehmer von der Hand. Ohne guten Blower, wertiges Shampoo und gute Bürsten käme ich hier nicht aus... Hab auch anfangs günstig gekauft und nach und nach alles ausgetauscht.
Einen Kleinpudel in rundum kurzer Frisur hat man in spätestens 20min komplett trocken geföhnt 🤗
Liebe Grüße
Von Marina mit Terriermix Fussel (30.05.2010) und Kleinpudel Holly (28.02.2016)

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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Pinch » Di Aug 06, 2019 11:57 am

Gut, verglichen mit dem Dobermann ist die Fellpflege des Pudels aufwendig. Meine Papillonhündinnen waren langhaarig und musste täglich gebürstet werden, was sie zeitlebens nicht so toll fanden, mit Leckerli war es okay. Der Papillon hat keine Unterwolle und riecht nicht, haart nicht, war aber aufwendiger als der Dobi. Gott sei Dank war Platon nicht so ein Dreckschwein wie viele Dobis. Die meisten wälzen sich im Schlamm und Dreck und müssen fast jeden Tag gewaschen werden.Gisela springt freiwillig auf den Tisch. Mit der jetzigen Frisur brauche ich vielleicht fünf Minuten, mit Ohrhaaren etwas länger. Sie geht alle sieben Wochen zum Scheren, da wird sie auch gewaschen. Seitdem Platon nicht mehr lebt, fliegen nicht in jeder Ecke Stachelhaare durch die Gegend, sind keine Fettstreifen mehr an unserem Weinkühlschrank, im Auto ist viel weniger Dreck und es riecht nicht mehr nach Rüde, wobei ich den Geruch mochte. Was man an Fellpflege spart, musste mit dem Staubsauger und Wischer wieder aufgebracht werden. Mich stört die Pflege nicht, jedes Tier braucht Pflege, ob Hamster, Kaninchen etc. das ist so, man wäscht sich selbst ja auch täglich :)
Pudel 🐩 tanzen 💃🏿 durchs Leben🐾
:wav:Petra mit GPH Gisela 12/17🌺Platon, Ninja, Aron und Tiffy im Herzen♥️

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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Bupja » Di Aug 06, 2019 2:18 pm

pudelig hat geschrieben:
Mo Aug 05, 2019 7:38 pm
3 Hunde in 2 Stunden!? Hut ab! Ich brauche 1,5 pro Hund. Selten weniger.
wohlgemerkt, wie geschrieben, ohne Baden, ohne Blowern, "nur" Scheren im Bolle-Schnitt. Also alles rundum kurz und im Abstand von 3 Wochen. Hat sich bei uns so eingependelt.

Ich habe mir eine vernünftige Schermaschine zugelegt, das hat enorm viel gebracht. Für die Hunde und für mich.
Und auch ich kann, wie Christiane, einen Blower nur empfehlen.

Wenn ich bade mach ich das am Abend vorher und lasse lufttrocknen. Bei der Kürze des Fells kein Problem.

Ich kann echt nicht feststellen, dass unser minimalistisches Pflegeprogramm für irgendeinen unserer Hunde eine Tortur wäre.
Das Leben ist halt auch kein Ponyhof. Ich muss auch Sachen machen, die ich nicht toll finde, aber noch nicht mal ne Stunde alle 3 Wochen für Fellpflege und mal so Kleinram zwischendurch.... Das ist für mein Empfingen wirklich keine Tortur und für den Hund vielleicht ein bisschen nervig.... mehr aber auch nicht.
Kenne übrigens auch einige Hunde, die das Pflegeprogramm und die Aufmerksamkeit durchaus genießen.

Als Samson verfilzt zu uns kam, DAS war eine Tortur. Für uns beide.

Ansonsten kann ich Rumo nur zustimmen. Unsere Hunde sind nicht (mehr) natürlich. Für mich als Allergiker ein Glück - sonst hätte ich vermutlich nämlich keinen.
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von rosa1 » Do Aug 08, 2019 5:18 pm

Also Vali liebt es, gebürstet zu werden, das ist für ihn wie streicheln (ich nehme aber auch immer noch nur die weiche Welpenbürste). Allerdings hasst er den Blower, da er aber eine Bolle-Schur trägt, brauchen wir den auch nicht mehr sonden er trocknet zur Zeit an der Luft. Duschen ist auch nicht sein liebstes, aber er lässt es über sich ergehen. Und da er ein wildes Dreckschwein ist, muss das häufiger mal sein. Aufbauen konnte ich das duschen und föhnen nicht in Ruhe, da er sich direkt auf der Heimfahrt komplett vollgekotzt hat und ich ihn einfach waschen und trocknen musste (obwohl das bei der Züchterin auch gerade gemacht wurde).

Irgendwer hatte im Forum mal geschrieben, dass Pudel aufgrund ihres Fells bzw. ihrer Haare nicht alleine im Freien überleben können, das finde ich logisch, aber echt auch schwierig.

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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Ruhrpott-Rudel » Do Aug 08, 2019 5:50 pm

Ich habe gestern noch mit jemanden diskutiert...es ging um die Beschaffenheit des Pudelfells und das es das in der Natur so nicht gäbe...da musste ich mir dann direkt anhören, dass man das nicht unterstützen könne, wenn die Evolution sich das nicht so gedacht hätte. Es wäre auch eine Art Tierquälerei ein Tier entstehen zu lassen, dass auf regelmäßige Fellpflege durch uns Menschen angewiesen sei. Man sollte dann die Pudelzucht genauso verbieten wie die Mopszucht in den Niederlanden. Ich habe darauf nur gesagt, dass ein Mops ja unter Umständen wirklich sehr krank sein kann und er sich auf Grund weniger Luft wegen nicht vorhandener Nase etc wirklich quält wenn es schlecht läuft. Den Vergleich finde ich wirklich knallermäßig... :n010:
Liebe Grüße, Julia mit Rusty & Billy

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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Rumo » Do Aug 08, 2019 8:49 pm

In der Natur gäbe es gar keine Hunde. .. Die Vorfahren haben sich ja irgendwann dem Menschen angeschlossen und der hat die halt geformt, wie er es brauchte. Verschiedenene Jagdhunde auf unterschiedliches Wild, Hunde, die das Hab und gut verteidigen, Hunde, die das Vieh zusammenhalten, Hunde, die Wagen ziehen usw usf.
Es sind ja nicht umsonst Cao, Barbet, Perro, Pudel, Irish Water Spaniel, Lagotto usw. lockig.
Das Argument finde ich also echt nicht sinnvoll...
Liebe Grüße
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Ruhrpott-Rudel » Fr Aug 09, 2019 7:12 am

Ja das dachte ich mir halt auch. Das ist der Unterschied ob man sich für Hunde und deren Entstehung/Entwicklung interessiert oder halt nicht, die Person von der die Aussage stammt hat nämlich rein garnichts für Hunde über, das ist ja auch nicht schlimm, aber schlimm finde ich es dann wenn man dann trotz Unwissenheit meint solche Argumente zu liefern :keule:
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Iska » Fr Aug 09, 2019 8:08 am

ja, das habe ich auch schon von einer Doggenfrau zu hören bekommen, daß der Pudel ja "Qualzucht" wäre, weil er in der Natur mit seinem ewig wachsenden Fell gar nicht überleben könnte..... :roll:
viele Grüße
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Rumo » Fr Aug 09, 2019 8:25 am

Jo eine Dogge könnte sicherlich heutzutage alleine überleben, wenn morgen die Zombieapokalypse ausbricht und alle Menschen von der Welt plötzlich verschwinden 🙈 Ein überaus wahrscheinliches Szenario 😜 Leute gibt's...
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Re: Pudel - ein Hund für Menschen, die sonst nichts zu tun haben?

Beitrag von Iska » Fr Aug 09, 2019 10:45 am

ja, wahrscheinlich.... *Augenverdrehundroll*.... :frech: :roll:
viele Grüße
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