Apricot Zwerg und ein paar Fragen

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Dwarf
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Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Dwarf » Mi Dez 14, 2016 9:42 pm

Hallo,

ich habe mich jetzt mal hier angemeldet da ich einige Fragen habe und etwas Unterstützung brauche, damit ich diese dann auch weitergeben kann. Ich würde diesen Thread auch gerne nutzen um ggf. Updates zu geben, oder wenn ich weitere Fragen haben sollte.
Ich bin eher eine Katzenperson, ich gehe jedoch regelmäßig mit zwei Border Collies spazieren und wandern, da der Besitzer wenig Zeit hat und sie sonst nur im Zwinger wären. Habe somit also ein "Grundverständnis" für Hunde und deren Verhalten. Zumindest was diese beiden (2 und 12 Jahre alten) Racker betrifft.

Meine Mutter ist dieses Jahr in Rente gegangen und hat sich immer einen Hund gewünscht. Meine Eltern besitzen eine große Eigentumswohnung sowie einen riesigen Garten. Sie bzw wir, da ich damals ja noch Zuhause gewohnt habe, hatten 18 Jahre einen Kater.

Meine Mutter hat sich nun, nach ca. 1 Jahr des informierens, lesen von Büchern und Gesprächen mit Züchtern und Hundehaltern für einen Apricot Zwergpudel Rüden entschieden. Dieser wurde am 4. Oktober geboren und ist nun seit 4 Tagen bei ihr (er ist somit heute 10 Wochen und 1 Tag alt). Ich fahre jetzt jeden Tag für ein paar Stunden hin, damit dieser sich auch an mich gewöhnt.

Alles ist soweit ok, er ist sehr zutraulich, gar nicht ängstlich, sehr verspielt und verschmust. Das Problem ist eher meine Mutter, da ich ihr ansehe dass sie Angst hat Sachen falsch zu machen und sicher auch das Ganze etwas unterschätzt hat. Es braucht sich jedoch hier keiner Sorgen zu machen. Ich habe sehr großen Einfluss auf meine Mutter, dem kleine WIRD es gut haben. Es geht nur darum nicht gleich am Anfang gleich etwas falsch zu machen, nur weil man zu ängstlich ist.

Folgende Probleme, die ich persönlich nicht als solche sehe, aber die meine Mutter beschäftigen und ich auch nicht so beantworten kann. Deswegen wäre ich für ein paar Tipps dankbar.

1. Er läuft ihr ständig hinterher. Sie denkt nun jetzt schon anfangen zu können ihn zu trainieren in der Box bzw im Körbchen zu bleiben wenn sie aufsteht. Selbiges gilt für auf den Schoß kommen. Er ist sehr kuschelbedürftig. Ich sehe das eher so, dass er das in dem Alter ganz besonders braucht und damit die Bindung aufbaut. Man sollte das also zulassen und genießen. Sie denkt sie kann nix im Haus machen wenn er ständig hinterher ist. Ich sage sie ist in Rente und MUSS gar nichts machen. Sollte sie das einfach zulassen und akzeptieren? Er ist ja gerade mal 4 Tage von Mama weg. Macht es jetzt schon Sinn ihn auf "bleib im Körbchen" zu trainieren? Eigentlich sollte er doch, auch wenn man mal für kürzere Zeit in ein anderes Zimmer geht, immer mit dabei sein. Schon um zu sehen ob er mal raus muss. (Stubenrein ist er natürlich noch nicht)

2. Rausgehen zum Pippi wenigstens alle 1-2 Stunden, nach Schlafen, Essen, Spielen sowieso. Der kleine tobt aber dann auf der Wiese rum und vergisst manchmal Pippi zu machen. Kaum ist man drin macht er dann. Ist nicht schlimm, keiner schimpft aber habt ihr einen Tipp was das betrifft? Gibt sich doch sicher wenn er merkt er kommt öfters raus und muss die paar Minuten nicht unbedingt zum Gras Rupfen ausnutzen. Immerhin macht er es ja schon relativ oft draußen.

3. Der kleine dreht seit gestern öfters am Tag mal richtig durch. Er rennt durch die Stube, scharrt wie wild in seiner Box oder Bettchen. Er beißt in alles was nicht bei 3 auf dem Baum ist (liebend gern auch in den Reisverschluss der Box und lässt sich eigentlich überhaupt nicht beruhigen. Ablenken geht für 2 Sekunden, dann geht es weiter. Was soll man dazu sagen? Sind das einfach seine 5 Minuten die normal sind?

4. Wir haben schon mal mit ein paar Aufmerksamkeitsübungen angefangen. Der kleine ist ja noch total wuselig sich wenn er munter ist. Spielen und Zeug durch die Gegend schleppen. Alles ist ein Abenteuer. Er versteht jedoch recht schnell wenn man ihm Leckerli zeigt und er rumspringt gibts nix. Er kapiert dann sofort, warte ich geduldig gibts auch was. Ist doch sicher nicht zu zeitig dafür? Wie oft am Tag sollte man solche Übungen machen?

Danke schon mal.

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JohnnyP
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von JohnnyP » Do Dez 15, 2016 7:43 am

Willkommen erst mal und schön, dass deine Mutter sich ne kleine Aprikose geholt hat.

Was ich so lesen, finde ich nun für einen jungen Welpen ganz normal.
Bin allerdings kein Welpen Mensch und da können andere sicher besser auf die einzelnen Punkte eingehen.

Wenn deine Mutter so unsicher ist, wie wäre es, wenn Du ihr ein Welpen Buch schenkst?
Da finden sich ja einige bei Amazon zB.

Rohana
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Rohana » Do Dez 15, 2016 8:12 am

Hallo erstmal und willkommen hier im Forum. Schön dass Du Dich mit um das kleine Pudelchen kümmerst.

Zu 1: Ich würd dem Kleinen erstmal reichlich Zeit geben, sich einzuleben. Laß ihn mal ein oder zwei Wochen zur Ruhe kommen, alles kennenlernen,... dabei braucht er viel Nähe. Er hat ja gerade auch erst die Mama verloren und braucht noch die Rückendeckung. Wenn er dann mal so richtig angekommen ist, kann man langsam ! damit beginnen, dem Kleinen zu zeigen, dass man auch mal allein sein kann, nicht überall hin mit muss. Bis dahin würd ich sagen: wenn es sich von selbst ergibt - gut. Wenn nicht - auch noch nicht schlimm.

Zu 2: Das ist anfangs völlig normal. Draußen ist alles neu und spannend. Da muss man schnuppern, rennen, spielen, die Welt entdecken. Drinnen kennt man sich schon ein bisschen besser aus, da ist es vergleichsweise langweiliger und so hat man dann drinnen die Muße für die nötigen Geschäfte :mrgreen: . Was da hilft? Nach der Tobe-, Spiel- und Entdeckungsrunde draußen den Kleinen anleinen und ruhig an einer passenden Stelle stehen bleiben - so lange, bis er sich beruhigt und sich lösen kann. Dann natürlich dickes Lob! Das kann anfangs eine ganze Weile dauern bis ihm draußen so langweilig wird, dass er drauf kommt sich dort zu lösen.
Ist auch die Frage was er da bei der Züchterin erlebt hat: waren die Welpchen da auch draußen? Konnten sie schon die Erfahrung machen, dass man sich draußen auf der Wiese lösen soll? Das macht es natürlich viel leichter.

Zu 3. Was soll man tun wenn der Lütte seine 'dollen 5 Minuten' hat? Solange es nicht völlig ausartet - zugucken und sich über die Flausen freuen! Ihr habt ein wuseliges Kleinkind vor Euch! Der spielt, der muss sich ausprobieren, gaga sein dürfen,....

Zu 4: Nein, dazu ist es nicht zu früh. Ihr dürft nur nicht zu viel erwarten und verlangen. Ein paar mal am Tag, aber jeweils höchstens ein oder zwei Minütchen. Eine Trainerin sagte mir mal, dass man sich eine abgezählte Menge Leckerlis in die Tasche stecken sollte - wenn die leer sind ist die Übezeit rum. So bremst man sich selbst so ein bisschen aus, wenn man zu ehrgeizig wird ;-). Bei so einem Jungspund nimm dann nur 2 oder 3 Leckerlis für einmal üben und dann ist entspannen oder spielen angesagt.

Lasst Euch und dem Kleinen Zeit. Am Anfang ist vor allem wichtig, dass er die Hausregeln lernt, sich in sein neues Leben reinfindet. Der Rest hat Zeit.
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

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Curly-Petra
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Curly-Petra » Fr Dez 16, 2016 10:55 am

Ich finde Rohana hat das so schön erklärt, da ist nix mehr hinzuzufügen.

Vielleicht in Sachen Sauberkeit, bei mir hatte es damals geholfen wenn ich rein ging, dann 2 Min.später noch mal kurz vor die Tür und wenn Pipi kam ganz doll loben.

LG Petra
Ich bin nicht auf der Welt um so zu seine wie andere mich haben wollen!
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Dwarf
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Dwarf » Sa Dez 17, 2016 1:06 pm

Danke erstmal für die Antworten. Das Hauptproblem ist derzeit eigentlich nur, dass wenn man mit ihm vor die Tür geht er total ausflippt. Reizüberflutung wohl. Er ruppt an der Leine, gräbt wie wild, nimmt alles in den Mund. Macht Überschläge und ist auch sonst absolut nicht ansprechbar. Pipi draußen macht er schon, gekackt wird aber drin zu 90%, egal wie oft man raus geht. Er reagiert weder auf Spielzeug noch leckerli draußen

Ach ja, beim Züchter durften die kleinen in den Vorgarten toben. Kommt sicher auch daher.

Rohana
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Rohana » Sa Dez 17, 2016 2:04 pm

Der Mini braucht draußen auch kein Spielzeug oder so - du sagst ja selbst, dass er eher mit der Reizüberflutung zu kämpfen hat. Da solltest Du nicht noch mehr Reize dazu steuern. Nimm Dir Zeit, setz Dich gemütlich (warm eingemummelt) irgendwo hin, pack noch eine gute Schippe Geduld in den Rucksack ;-) und dann warte .... und warte .... und warte .... irgendwann ist auch so eine kleine wilde Hummel müde. Und dann wird sie auch draußen ruhig ... und dann kannst Du loben, er kann seine Geschäfte erledigen, Du kannst nochmal loben .... und dann geht es mit Anstand heim. :streichel:

Wenn Hunde einem eines beibringen, dann ist es GEDULD :frech: .
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

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Dwarf
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Dwarf » So Dez 18, 2016 7:03 pm

Rohana hat geschrieben:Der Mini braucht draußen auch kein Spielzeug oder so - du sagst ja selbst, dass er eher mit der Reizüberflutung zu kämpfen hat. Da solltest Du nicht noch mehr Reize dazu steuern. Nimm Dir Zeit, setz Dich gemütlich (warm eingemummelt) irgendwo hin, pack noch eine gute Schippe Geduld in den Rucksack ;-) und dann warte .... und warte .... und warte .... irgendwann ist auch so eine kleine wilde Hummel müde. Und dann wird sie auch draußen ruhig ... und dann kannst Du loben, er kann seine Geschäfte erledigen, Du kannst nochmal loben .... und dann geht es mit Anstand heim. :streichel:

Wenn Hunde einem eines beibringen, dann ist es GEDULD :frech: .
Ja Geduld, aber darum geht es ja gar nicht so. Eher dass er wie verrückt rum rennt, sie in der Leine verwickelt, versucht sich regelrecht vom Geschirr loszureißen, weil er in die Richtung will. Quasi total durchdreht draußen. Wir würden ihn ja machen lassen, nur geht er so um dass er sich damit selber schon schadet. Er hängt ja nun mal noch im Geschirr und an der Leine. Das mit Spielzeug oder Leckerli war so gemeint, dass er nichtmal auf das reagiert draußen da er gar keinen mehr wahr nimmt. Vielleicht muss ich das mal filmen :lol: :roll: Von mir aus kann er ja toben, will nur nicht dass er sich verletzt noch weil er so total durchdreht.

Leider hat der Züchter ihn auch nicht ans Halsband oder Geschirr gewöhnt. Es stört ihn aber nur in sofern dass er recht of sich kratzt dann an den Stellen wo es anliegt.

Abgesehen davon klappt alles super. Er frisst gut, schläft/kuschelt viel. Macht immer häufiger draußen Pippi und meine Mama erkennt jetzt eigentlich auch gleich wenn er mal raus muss. Er hat kapiert wenn er Leckerli riecht muss er ruhig bleiben und nicht am Bein rumspringen, sonst gibts nix. Ansonsten steckt er jetzt fast schon Kopf alleine und ohne Leckerli durch das Geschirr, da wir das (mit Leckerli) geübt haben.

Ach und noch ne Frage: Mir wurde ein "Kong" empfohlen zur Beschäftigung. Gibt aber so viele für Welpen. Habt ihr da ne Empfehlung?

Edit: Schaffe es irgendwie keine Anhänge hinzuzufügen, kommt immer "Kontingent ausgenutzt". Posten von Imgur Adressen geht hier auch irgendwie nicht. Komisch.... Hier ist der Kleine: i.imgur.com/UGK3Oao.jpg

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Harli
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Harli » So Dez 18, 2016 7:56 pm

Ich versuch das Bild mal irgendwie sichtbar zu machen.
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Was für ein süßes Pudelkind!

Am einfachsten geht es, wenn man die Bilder bei Picr hochlädt und dann den Code hier einfügt.
Aber manchmal spinnt schlichtweg der Server, dann klappt das nicht beim ersten Versuch, ich probier an manchen Tagen auch mehrmals, wenn ich was hochladen will. :roll:
Alles Gute hat man nie zusammen. Dafür ist dies hier ein Forum ohne Werbung - sehr angenehm. :)
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Dwarf
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Dwarf » Di Dez 20, 2016 12:42 pm

Am 27.12. haben wir Einzelstunde in der Welpenschule. Mal sehen wie das wird. Hoffe dort kann man uns etwas Hilfestellung in Bezug auf das "draußen sein" geben. Hab meiner Mutter mal empfohlen sich einfach auf die Bank vorm Haus mit ihm zu setzen und mal 5 Minuten nur zu schauen. Blätter, Gras und all sowas ist für ihn ja totale Ablenkung und nur Spielzeug. Wichtig ist vor allem dass er lernt an Leine zu sein (drinnen geht das ja). Draußen nimmt er quasi immer nochmal Anlauf um los zu kommen. Selbst mit einem Geschirr ist das nicht gut.

Carmen Jones
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Re: Apricot Zwerg und ein paar Fragen

Beitrag von Carmen Jones » Mi Jan 25, 2017 12:05 pm

Hallo, Dwarf!
Wie geht es Ihrer Mutter und dem Zwergpudelchen? Sind Ihre Fragen noch aktuell? Ihr "Apriköschen" müßte jetzt etwa 3 1/2 Monate alt sein.
Was Rohana sagt, kann ich nur bestätigen, will aber trotzdem von meinen Erfahrungen mit meinem Aprikosen-Zwerg (10 Monate) erzählen:
Der Pudel ist an sich ein sehr anhänglicher Hund und läuft einem gern in der Wohnung hinterher. Man sollte anfangen, die Badezimmertür anzulehnen, dann irgendwann zu schließen, wenn man sich darin aufhält. Mit der Zeit lernt er, dass Frauchen wieder zurückkommt.
Pipi machen und Kothäufchen in der Wohnung sind in dem Alter völlig normal. Mein Rüde wurde relativ "früh" stubenrein: mit genau 4 Monaten. Andere Hunde brauchen länger.
Man muss den Kleinen immer kräftig loben, wenn er draußen gemacht hat.
Das wahnsinnige Herumrennen ist auch völlig natürlich. Das macht meiner noch heute, wenn ich zB seine Pfötchen geduscht habe nach einem schmutzigen Spaziergang. Manchmal ist es beim älteren Hund auch ein Zeichen, dass er momentan mehr Bewegung im Freien braucht.
Das tägliche Bürsten und Kämmen war für mich, als er noch ein Welpe war, ziemlich unangenehm. Er biss dann gern zu, so dass ich mir jedesmal Handschuhe anziehen musste.
Heute ist die tägliche Körperpflege nur noch Routine, und er lässt sie über sich ergehen.
Wenn der Zwergpudel in die Pubertät kommt, wird er zwar schwierig, aber das geht auch vorüber. Man darf sich nicht entmutigen lassen. Meiner ist z Zt. wirklich ein Rabauke, und alles Gelernte scheint vergessen.
Liebe Grüße an Sie und Ihre Mutter
Carmen J.

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