Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Fragen und Tips rund um die Nahrung.

Moderator: Andy

Käsperle
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Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Käsperle » Mo Mär 12, 2018 12:38 pm

Hallo liebe Alle,

wir sind hier neu im Forum und hoffen auf ein paar Tipps bezüglich der Ernährung unseres GP, da uns die Tierärzte nicht weiterhelfen können oder wollen.
Falls jemand ein ähnliches Problem hier schon mal geschildert hat tut mir die Dopplung leid ich hab es leider nicht gefunden.
Nun zur Vorgeschichte,

Unser GP Rumo ist ein Rüde und im November 2017 2 geworden. Wir haben ihn damals mit 8 Wochen von einem Züchter in Deutschland geholt. Der Züchter hat damals sowohl Mutter als auch die Welpen gebarft und uns das Barfen ans Herz gelegt. Wir hatten damals noch keine Ahnung und haben uns ziemlich genau an die Broschüre von Swanie Simon gehalten. Als Leckerli und Futter für unterwegs gab es Platinum Welpenfutter. Das gab aber bei Ihm immer ziemlichen Durchfall.

Wir sind natürlich mit Ihm zum Tierarzt wegen Würmern, Giardien usw. Kein Ergebnis. Dann haben wir sein TroFu weggelassen und mit Schonkost angefangen, besser wurde es leider nicht. Auch nach 6 Wochen nicht. Als er dann anfing sein Barf nicht mehr zu essen und solange vor vollem Napf hungerte bis er Galle gebrochen hat haben wir uns vom Barf verabschiedet.

Wir sind dann auf Platinum Adult TroFu umgestiegen. Der Durchfall wurde phasenweise besser und es kamen unfassbare Blähungen und Aufstoßer dazu. Das ging nicht nach der Eingewöhnungsphase weg und auch nicht nach der Umstellung von Hühnchen auf Fisch oder von TroFu auf Nassfutter. Sprich, die ganze Platinumreihe war leider nichts. Er hat dann auch hier wieder Futter verweigert über einen längeren Zeitraum. Also nächster Wechsel.

So ging es uns auch mit Lukullus und Nature. Dann die Offenbarung, Wolfsblut. Kein Durchfall, keine Blähung, kaum Futter verweigert ABER kratzen. Er hat sich Tag und Nacht gekratzt. Die Verbindung ist uns zuerst nicht aufgefallen und wir dachten an Flöhe, Milben, Allergie durch Gräser, Unterforderung, der Umzug ins neue Haus aber schlussendlich war es das Futter. Jede Wolfsblutsorte haben wir durchprobiert mit 4 Wochen Eingewöhnungszeit.

Wir sind jetzt bei Josera, er kratzt sich ein bisschen weniger frisst es aber sehr ungern. Also auch nicht das wahre.
Seit er sich kratzt also ca. ein Jahr gibt es zusätzlich noch Lachsöl wegen seiner trockenen Haut und seit ein paar Wochen Grünlppenmuschelpellets vom Tierarzt für seine Gelenke.

Mein Mann und ich überlegen wieder mit Barf anzufangen um eine Ausschlussdiät zu machen. Geht meiner Meinung nach am besten mit Barf aber sicher bin ich mir nicht weil der Durchfall auch nicht sehr schön war und Rumo es auch nicht mehr fressen wollte. Kurz um, ich bin ratlos.

Das ist jetzt sehr lang geworden aber je mehr ihr wisst desto besser könnt Ihr helfen.

Herzlichen Dank für's lesen und einen schönen Wochenanfang.

Gero
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Gero » Mo Mär 12, 2018 7:44 pm

Guten Abend und herzlich :willk: !

Das hört sich ja schlimm an - schlimm vor Allem für den Hund denke ich.

Eine ähnliche Odyssee hatten wir mit unserem GP Sascha damals - der war auf soooo viele Sachen allergisch - letztendlich ernährten wir ihn jahrelang mit Pferdefleisch - zeitweise roh zeitweise gekocht.

Nun haben wir wieder einen allergischen GP - der reagiert allerdings - gottseidank - nicht auf Futter sondern Hausstaub- und Futtermilben - das reicht uns schon.

Mit dem bin ich letzten Oktober zur Bioresonanz gegangen - war bis dahin aber immer extrem skeptisch solcher "Scharlatanerie" gegenüber.

Die BRT brachte erstaunliche Ergebnisse und das ALLERTOLLSTE: sie half dem Hund. Hätte ich es nicht erlebt würde ich es nicht glauben.

Woran euer Rumo leidet kann ich nicht erklären - aber euch ans Herz legen es mal mit der Bioresonanz zu versuchen. Das ist nicht übermäßig teuer, tut dem Hund nicht weh, aber sie kann ihm helfen.

Hier im Forum waren einige mit ihren Hunden zur BRT - vielleicht lest ihr das mal nach.

Pinch
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Pinch » Di Mär 13, 2018 12:35 am

Bioresonanz kann ich auch sehr empfehlen. Ein paar Gedanken zu eurer Frage. Habt ihr denn auch Nassfutter ausprobiert. Es gibt ein sehr gutes Nassfutter von Katharina von der Leyen, das ‚„Leyen“. Sie kann man anschreiben und ihr das Problem schildern, wenn sie eine Möglichkeit sieht zu helfen, hilft sie. Ihr Blog heißt Lumpi4. Das Futter ist nur online zu bestellen. Mir hat sie geholfen, mein Dobermann hat auch große Probleme. Nochmal zu Wolfsblut, habt ihr dort angerufen, sie helfen auch. Habt ihr auch das Fischtrockenfutter für kleine Rassen ausprobiert? Die Pudelhündin meines Bruders verträgt nach langer Behandlungsodysee von Fachtierarzt zu Fachtierarzt in Berlin nur dieses Futter, sie hat sich vorher ständig gekratzt, egal, ob vetkonzept, hydrolisiertes Futter.... Es war schlimm. Mein Dobi verträgt kein barfen, kein Selbstkochen nur wide plain für kleine Rassen und Leyen Huhn und nur diese Zusammenstellung. Alles andere führt zu Blähungen, Durchfall, Kratzen etc. Die Zusammensetzung von Wolfsblut für kleine Rassen ist anders als für große Rassen. Leider muss man bei Unverträglichkeit tatsächlich ausprobieren bis man das Richtige gefunden hat. Noch eine Frage, ist die Bauchspeicheldrüse untersucht und Elathase im Stuhl, es kann auch an der Bauchspeicheldrüse liegen. Wenn er vom barfen Durchfall hatte, würde ich nicht wieder damit anfangen. Mein Grosspudelwelpe bekommt Leyen für Welpen und es passt wunderbar. Sie wurde auch gebarft, aber in der Hinsicht bin ich ein gebranntes Kind.
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Bupja » Di Mär 13, 2018 6:01 am

Wurde ein Blutbild gemacht?

Zinkmangel wäre vielleicht noch ein Anhaltspunkt.
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Bupja » Di Mär 13, 2018 6:03 am

Bupja hat geschrieben:
Di Mär 13, 2018 6:01 am
Wurde ein Blutbild gemacht?

Zinkmangel wäre vielleicht noch ein Anhaltspunkt.
http://www.lumpi4.de/bekommt-ihr-hund-ausreichend-zink/

Hier noch der Link zu einem Artikel dazu. Übrigens von Katharina von der Leyen 😉
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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Fluse
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Fluse » Di Mär 13, 2018 8:58 am

Zinkmangel würde ich auch unbedingt untersuchen lassen.
Habe letztens noch wieder gelesen, dass der für Allergien verantwortlich sein kann bzw. das ganze verschlimmern kann.

Die Ideen hier finde ich auch sehr gut. Bioresonanz würde ich da auch als sinnvoll ansehen!

Allergien hängen immer mit dem Darm zusammen. Man kann auch beim Hund eine Darmfloraanalyse machen lassen.
Es gibt einen Doodle-Blog (namens "Doodletimes") und die Dame hat auch einen hochallergischen Hund und hat gerade mit dieser Darmflorasache gute Erfahrungen gemacht.

Von meinem Bauchgefühl her würde ich bei eurem erstmal nichts rohes geben, aber das ist nur ein Gefühl und ich kann es jetzt nicht wirklich begründen.
Ich würde halt vermuten, dass gekochtes / Nassfutter erstmal leichter zu verdauen ist und den gesamten Organismus damit weniger belastet.

Viel Erfolg! :streichel:

Käsperle
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Käsperle » Di Mär 13, 2018 11:59 am

Hallo Ihr Lieben,

Danke schon mal für die Antworten und die neuen Sichtweisen. Wenn man so lange damit zu tun hat bekommt man einen Tunnelblick und vergisst gern mal nach links und rechts zu schauen.

Über die Bioresonanz habe ich noch nie etwas gehört und werde mich da die nächsten Tage schlau machen, klingt jedenfalls sehr interessant.
Nassfutter haben wir bei den genannten Futtersorten probiert, besser wurde es damit leider nicht. Außerdem lässt es sich sehr schlecht lagern wenn Rumo wieder nichts fressen mag bzw. wird es im Sommer dann schnell schlecht. Wobei mir Nassfutter allein vom Bauchgefühl schon lieber wäre als TroFu. Ich werde mir auf jeden Fall das Nassfutter von der Leyen ankucken, Danke für den Tipp.
Der Hinweis auf den Zinkmangel ist gut. Wir haben vor ca. 2 Wochen ein Blutbild machen lassen, war unauffällig aber ich kann nochmal explizit nachfragen ob ein Zinkmangel vorliegt bzw. ob man das überhaupt da sieht. Genau so mit der Bauchspeicheldrüse.
Zu Rumos Haut kann ich vielleicht noch sagen das sie zwar Stellenweise schuppig aber weder gerötet noch kahl ist. Wie er das schafft bei dem gekratzte ist mir zwar ein Rätsel aber den Tierärtzen fällt nie was auf. Ich komm mir auch immer ein bisschen blöd vor wenn ich das den Ärtzen sage und sie nichts finden aber nichts sagen wenn er sich die halbe Nacht kratzt wäre noch dümmer.
Sorten für kleine Rassen haben wir tatsächlich nicht probiert, ich war immer der Meinung das einfach die Stücke kleiner wären. So kann man sich täuschen.
Wir haben jetzt auf jeden Fall wieder mehr Ideen was man noch so ausprobieren kann um unseren Rumo zu helfen.

Denkt ihr 4 Wochen sind genug um zu wissen ob und wie er auf das Futter reagiert? Durch eine Umstellung kann es ja oft erst schlimmer werden bevor es dann gut ist. Einerseits will ich nicht zu früh aufgeben, andererseits will ich ihn nicht unnötig lange belasten.

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag
Käsperle

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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Gero » Di Mär 13, 2018 5:56 pm

Unser Gero hat ja eine Hausstaubmilben- und Futtermilbenallergie und dadurch eine empfindliche, stark schuppende Haut. Wenn ich ihn mal ohne vorher zu waschen mit dem Blower durchpuste dann stehe ich in einer großen Schuppenwolke.

Er hat sich anfangs auch extrem gekratzt, seit die Allergie durch eine Blutuntersuchung festgestellt wurde kriegt er monatlich eine Desensibilisierungsspritze von mir und die hat schon sehr geholfen.
Seit er aber mit der Bioresonanz behandelt wurde geht es ihm super gut!

Um eine Futtermittel(un)verträglichkeit festzustellen sollte man mindestens 6 Wochen eine Futtersorte (Fleischsorte) füttern - so kenn ich das.
In der Zeit darf man auch kein Leckerchen aus einer anderen Fleischsorte geben. Es darf nur die eine Sorte gegeben werden.

Manchmal sind die Hunde ja auch nicht auf das Fleisch allergisch sondern auf einen der sonstigen Inhaltsstoffe - bei Trofu. Mein vorheriger GP Sascha war hochallergisch auf Getreide.

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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Andolina » Di Mär 13, 2018 5:57 pm

:streichel: :streichel: :streichel:
Menno, da habt Ihr ja schon was durch!!! Mein Schörschi hat ja auch eine Futermittelunverträglichkeit und ich habe auch schon Vieles durch - unter anderem auch Wolfsblut.... Ich bin jetzt von allen industriellen Mixfutterprodukten weg, da man nie alle Inhaltsstoffe kontrollieren kann.
Ich habe bei Ritzenberger ( 360 Grad Petfood) die Fleischwürste gefunden, nur je eine Eiweißquelle Fleisch und Innereien. Da kann man prima eine Ausschlußdiät anfangen!!! Dazu gibt es Kartoffelflocken ohne jegliche Zusätze (die nehme ich inzwischen sogar für mich zum Kochen :wink: ) Fange doch mal mit Ziege oder Lamm an. Dazu habe ich mir ein Vitamin/Kalzium Präperat in Pulverform besorgt damit der arme Pü keine gravierenden Mangelerscheinungen bekommt.
Bei Blähungen und schlimmen Bauchweh deswegen gibt es einen Löffel Sab Simplex - das löst die Gasbasen in kleine Bläschen auf damit sie besser abgehen können. Wenn er olle Muscheln gefressen hat helfen nur 30 Tropfen Novalgin :shock:
In der Bioresonanz-Analyse kann man auch speziell auf die Futtersorten testen lassen und die Unverträglichkeiten können im Laufe der Zeit auch wechseln. Schörk kann inzwischen kein Geflügel oder Fisch mehr ab, dafür testet er nicht mehr auf Rind .......
Bei Lupovet gibt es ein Darmaufbaupräperat, dass sich ganz interessant anhört, ich gebe nach Antibiotikagaben allerdings ein Mittel für Menschen mit lebenden Bakterien in einer magensaftresistenten Kapsel und Flohsamenschalen für die Versorgung mit Inulin - lies doch mal ein wenig über IBD
Gute Besserung, aber bitte nicht verzweifeln, heute mixt die Industrie so viel Stoffe in Produkte, dass es nicht verwundert, wenn wir und die Hundsies Bauchweh bekommen!
Ich musste heute bei der Zahnreinigung erfahren dass sich meine Mundschleimhaut in Streifen ablöst, weil die Zahnpasta -Hersteller die Rezepturen seit letztem Herbst verändert haben und dadurch viele Menschen diese Symptome zeigen :shock: :shock: :keule:
Bild . Churchill -
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Gero » Mi Mär 14, 2018 4:58 am

Iiiiiieeeh - Mundschleimhaut löst sich ab????

Ääähh, das hört sich schmerzhaft an, du Ärmste!!!

Ich habe vor vielen Jahren mal einen interessanten Artikel gelesen, da gings es um Markenprodukt und Billigprodukte der Kosmetikindustrie.

Ich vertrage nämlich keinerlei Schminksachen, kein minderwertiges Gold am Körper, Duftstoffe nur wenige usw. usw..

Der Artikel sagte aus, dass die Billigprodukte meist viiiiiieeel verträglicher für empfindliche/allergisch reagierende Menschen sind.
Daraufhin wechselte ich als Erstes das Shampoo - ich kriegte bis dahin von jedem ausprobierten Produkt schweren Juckreiz und massenhaft Schuppen. Und das obwohl ich lange Zeit in meiner Verzweiflung sogar nur noch Friseur-Produkte kaufte (sauteuer).

Ich kaufte also bei Kaufland das billigste Shampoo und siehe da: Juckreiz und Schuppen verschwanden!
Daraufhin wechselte ich sofort die Gesichtscreme von den teuren Parfümerie-Produkten zu Lidl oder Aldi-Creme und kriegte fortan auch keine roten Flecken und schuppigen Stellen mehr im Gesicht!

Seitdem kaufe ich für meine Körperpflege nur noch Billigprodukte - weil in den Artikel beschrieben wurde dass in denen nicht ganz so viel Chemie und sonstige Zusatzstoffe drin sind.
Besonders deutlich hat mir der Absatz über das Shampoo 2 in 1 das gemacht: normale Shampoos waschen ja das Hautfett vom/aus dem Haar und man/Viele spülen es hinterher noch für bessere Kämmbarkeit.

Bei den 2 in 1 Produkten wird übermäßig viel Chemie (agressive) eingesetzt damit das Shampoo nicht den im Produkt ebenfalls eingesetzten Conditionier neutralisiert.
Benutzt man also zwei Produkte getrennt, erspart man sich schon mal ne Menge Chemie.

Lange Rede - kurzer Sinn: seitdem benutze ich auch immer die billigste Zahncreme - da verändern die Hersteller nicht viel und ich hab seitdem auch kein Brennen mehr im Mund!

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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Pinch » Mi Mär 14, 2018 8:46 am

mit der Zahnpasta ist ja der Hammer :oops: ich kaufe auch keine teure Creme mehr, Stiftung Warentest gibt gute Hinweise. Über IBD würde ich mich auch informieren. Gerade dieserletzt schrieben sie wieder in der Facebookgruppe, dass man wirklich suchen muss bis man ein Futter findet. Deshalb bekommt Platon ja eine so ungewöhnliche Kombination, nur so und nur in der Reihenfolge hat er kein Probleme. Saab simplen ist prima und hilft zuverlässig. Nicht verzweifeln, ihr findet das Richtige.
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Käsperle » Do Mär 15, 2018 1:55 pm

Hallo ihr Lieben,
Danke für's Mutmachen.
Wir waren gestern beim Tierarzt wegen einem Hotspot am Hals und haben gleich einen Termin gemacht um Allergietests und andere Tests zu machen. Ich hoffe wir finden raus woran das kratzen liegt.
Leider hab ich noch nicht rausgefunden was genau Bioresonanz ist. Gibt es da eine Art Definition oder eine Erklärung was genau das ist?
Ich werde euch auf dem laufenden halten was bei uns rauskommt.

Einen schönen Donnerstag und ein baldiges Wochenende.
Käsperle

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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Hauptstadtpudel » Do Mär 15, 2018 3:32 pm

Allergietest per Blutentnahme?

Ist teuer und bringt kein sicheres Ergebnis - leider wird es immer noch angeboten...
Bin gerade unterwegs, verlinke dann heute Abend noch was dazu...
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Hauptstadtpudel » Do Mär 15, 2018 9:12 pm

Ich finde, hier wird die Problemaktik mit den Bluttest recht gut erklärt:

http://www.genkibulldog.de/2016/01/der- ... -hund.html
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Die unendliche Geschichte der Futtersuche.

Beitrag von Gero » Fr Mär 16, 2018 5:25 am

Wenn du mal nach Bioresonanz googlst findest du Seiten wo das sehr gut erklärt wird.

Mir hat die TÄ das in etwa so erklärt:

Jeder Organismus (sogar bei "toten" Organismen wie Steinen soll das so sein) besteht aus lebendigen Wellen die ein bestimmtes Muster haben müssen damit dieser Organismus störungsfrei funktioniert.

Die Bioresonanz erkennt mittels eines Gerätes ob diese Wellen im richtigen Muster sind. Das kann geschehen indem der Körper ähnlich wie beim EKG mit dem Gerät verkabelt wird oder - wie bei Gero - über einige Tropfen Blut.

Aus diesem Blut "las" das Gerät wie Geros Wellenmuster aussieht und erkannte die Störungen - alles völlig schmerzfrei und da nicht verkabelt für den Hund auch stressfrei.
Das Gerät ist dann in der Lage das Wellenmuster welches es erkennt wieder zu ordnen und sendet diese "geordneten" Wellen wieder an den Organismus zurück.
Dieser erhält somit die Information wo/wie sein Muster falsch läuft und die Möglichkeit das in sich selber wieder herzustellen.
Dieser "Informationsaustausch" geschieht schnell und ohne dass Mensch das sieht/merkt.

Bei Gero war es so dass er solange das Gerät die Wellen auslas durch den Raum stromerte und sich informierte.

Als aber die Information an den Organismus (also an Geros) begann drehte er sich zu dem Gerät um und beguckte es sich eine Zeitlang interessiert. Dann kam er zu mir, legte sich mit einem - irgendwie erleichterten - Seufzer neben mich und schlief fast ein - so sehr entspannte er sich.

Und du kannst mir glauben wenn ich sage ich hielt solche Methoden früher für Humbug! Aber es selbst zu sehen und dann zu erleben wie schnell und enorm sich der Hund zum Positiven veränderte hat mich überzeugt!

Gero war insgesamt 4 x zur BRT und der Erfolg hält seit letztem Jahr September/Oktober an.
Sogar mein Mann - ein noch ungläubigerer Thomas als ich - sagte jetzt vor einigen Tagen als Gero auf einmal so ruhig wurde und schlapp schien:
geh mit ihm zur BRT dann sehen wir schnell was er hat und ihm wird gleich geholfen :lol:

Wir kamen aber am gleichen Tag drauf dass Gero sich bei uns mit der Erkältung angesteckt hatte, denn er begann zu husten.

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