vor ca. 2 Wochen ist mir erstmals aufgefallen, dass meine Maus
morgens beim pinkeln rötlichen Urin unter sich lässt.
Als ich mich bei unserem nächsten Gang mit einem Auffanggläschen bewaffnet habe, war der Spuk allerdings schon wieder vorüber...
Der Urin blieb dann jedenfalls bis zur darauffolgenden Woche klar, eines Morgens dann wieder Blut...
Also jetzt nicht in Form von roten Spuren oder so, sondern wirklich rötlich durchgefärbt.
Dann wieder dasselbe... Ich fing den nächsten Absatz trotzdem auf und ging damit zum TA.
Der meinte der Urin sehe gut aus, Kristalle die auf eine leichte Blasenentzündung hindeuten wären zwar drin zu finden, ansonsten aber alles i.O.. Allerdings seien bei einem alten Hund
aber nur noch wenig Zellen im Urin, deshalb solle ich, wenn es nicht aufhört, vorsichtshalber in 1-2 Monaten einen Ultraschall machen lassen. Denn ein Blasentumor würde sich auch durch Blutungen in längeren Zeitabständen äussern...

So weit, so gut. Ich habe Ömchen 3 Tage lang Cantharis C12 gegeben, weil sie bisher immer sehr gut auf Homöopathie reagiert hat, für viel Ruhe gesorgt und alles schien
okay.
Heute nun wieder...

Seit gestern ist sie auch noch sehr schlecht zu Fuss, ich dachte aber dass liege am Wetterumschwung, denn in dieser Phase äußern sich ihre Alterszipperlein immer am deutlichsten.
Nun mache ich mich ganz schön fertig deswegen, denn Blasenentzündungssymptome treten doch normalerweise nicht mal eben schnell auf und verschwinden dann wieder...?

Beim Check vor 3 Monaten liess sich bis auf ein vergrößertes Herz und einer Zyste in der Nebenniere nichts feststellen, kann ein Tumor denn in so kurzer Zeit entstehen?
Hat jemand von euch vielleicht mal ein ähnliches Problem mit seinem Hund gehabt?
Wie habt ihr darauf reagiert?
Ich wäre über jeden Hinweis sehr froh!

Liebe Grüße,
Saemann
Heute nun wieder...
