Milbenallergie...aber was noch und was tun?
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Re: Milbenallergie...aber was noch und was tun?
Wir hatten einen Pudel namens Enneah o.so.ä. hier, der betroffen war. Ich schau mal, ob ich noch was zu ihm finde.
Liebe Grüße von Katja mit Bolle im Herzen & Jella an meiner Seite
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Re: Milbenallergie...aber was noch und was tun?
Der Nickname der Besitzerin war Moorpudel. Sie ist aber nicht mehr angemeldet hier.
Bei den GPs habe ich keinen eigenen Thread mehr von ihr gefunden. Sie hatte zu dem hellen (weiß/creme?) Enneah noch einen braunen Großpudel.
Vielleicht kennt jemand hier sie und kann einen Kontakt herstellen.
Diese Beiträge sind alt, aber vielleicht funktionieren die Links noch und helfen euch weiter.
https://pudelforum.de/viewtopic.php?f=1 ... 870#p20870
https://pudelforum.de/viewtopic.php?f=12&t=3502
Bei den GPs habe ich keinen eigenen Thread mehr von ihr gefunden. Sie hatte zu dem hellen (weiß/creme?) Enneah noch einen braunen Großpudel.
Vielleicht kennt jemand hier sie und kann einen Kontakt herstellen.
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Liebe Grüße von Katja mit Bolle im Herzen & Jella an meiner Seite
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Browny2024
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Re: Milbenallergie...aber was noch und was tun?
Vielen, vielen, vielen Dank!!!!
Es ist wie ein Puzzelspiel und diese älteren Chats haben ein neues Puzzleteil hinzugefügt: der genetische Erbgang.
Auch wenn die Genetik nicht zu 100% feststeht, geht man wohl von autosomal rezessiver Vererbung aus.
Einer der älteren Threads erwähnte das gerade und mir war das bisher noch gar nicht so bewusst. Beide Eltern müssen Träger sein, dann beträgt die Wahrscheinlichkeit auf 25%, dass ein Nachkommen erkrankt. Ist nur ein Elternteil Träger, kann das zwar weitergegeben werden, aber die Nachkommen erkranken nicht. Leider haben wir immer noch keine Wurfgeschwister gefunden und ich würde so gerne wissen ob es noch weitere Betroffene gibt.
So hilft zwar nicht für die Therapie, hilft aber meinem Kopf
Insofern noch einmal Danke!
Therapiemäßig werden wir wohl Medikamente brauchen. Es gibt wohl aber auch positive Erfahrungen mit Kastration - keine Studien, nur Beabachtungen. Vermutung ist wohl, dass das Stresslevel sich reduziert und sich damit der Krankheitsverlauf deutlich verlangsamt bwz. Symptome sich verbessern. Mal gucken. Und so schlimm es ist es, das jetzt schwarz-auf-weiß zu haben, so erleichtert bin ich auch, weil das die ganze Zeit ohnehin im Raum stand und man jetzt zumindest die richtigen Schritte gehen kann.
Schönen Abend!
Es ist wie ein Puzzelspiel und diese älteren Chats haben ein neues Puzzleteil hinzugefügt: der genetische Erbgang.
Auch wenn die Genetik nicht zu 100% feststeht, geht man wohl von autosomal rezessiver Vererbung aus.
Einer der älteren Threads erwähnte das gerade und mir war das bisher noch gar nicht so bewusst. Beide Eltern müssen Träger sein, dann beträgt die Wahrscheinlichkeit auf 25%, dass ein Nachkommen erkrankt. Ist nur ein Elternteil Träger, kann das zwar weitergegeben werden, aber die Nachkommen erkranken nicht. Leider haben wir immer noch keine Wurfgeschwister gefunden und ich würde so gerne wissen ob es noch weitere Betroffene gibt.
So hilft zwar nicht für die Therapie, hilft aber meinem Kopf
Insofern noch einmal Danke!
Therapiemäßig werden wir wohl Medikamente brauchen. Es gibt wohl aber auch positive Erfahrungen mit Kastration - keine Studien, nur Beabachtungen. Vermutung ist wohl, dass das Stresslevel sich reduziert und sich damit der Krankheitsverlauf deutlich verlangsamt bwz. Symptome sich verbessern. Mal gucken. Und so schlimm es ist es, das jetzt schwarz-auf-weiß zu haben, so erleichtert bin ich auch, weil das die ganze Zeit ohnehin im Raum stand und man jetzt zumindest die richtigen Schritte gehen kann.
Schönen Abend!
