Nachdem es um uns doch etwas ruhig war, gibt es nun Neuigkeiten. Seit letzter Woche hat Ellis (9) Gesellschaft bekommen.
Momentan hält sich, wie zu erwarten, die Begeisterung in Grenzen. Allerdings werden die klaren Ansagen vom Neuzugang gut verstanden und akzeptiert.
Wie war es bei euch in den ersten Wochen?
Was hat gut funktioniert, was würdet ihr anders machen?
Was sollte man unbedingt vermeiden?
Hier läuft es momentan so
Fütterung getrennt
Schlafplätze getrennt
Spielzeug und andere erkennbare Ressourcen gibt es nur auf Zuteilung und unter Beobachtung
Gartenbesuch und Minispaziergang gemeinsam
Altpudel Ellis geht separat noch Joggen und auf längere Spaziergänge
Gekuschelt wird nach Möglichkeit einer rechts, einer links
Für gemeinsame Unternehmen, wo der Miniwolf mit muss gibt es eine Tragetasche
An die erfahrenen Zweithundehalter
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- Riesen-Nase
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Re: An die erfahrenen Zweithundehalter
Hallöchen. Ist dein Neuzugang ein Welpe? Das geht aus deinem Bericht nur hervor
. Ich habe mit dem Vergesellschaften im Laufen der vielen Jahre als Hundehalterin unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Mal hat es zwischen den Hunden sofort geklappt, mal hat es ein bisschen gedauert. Getrennt gefüttert werden meine immer. Der eine hat dort seinen Napf stehen, der andere dort. Ich habe verschiedene Schlafplätze und die Hunde wechseln untereinander die Plätze. Da hat es bisher nie Ärger gegeben.

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- Riesen-Nase
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Re: An die erfahrenen Zweithundehalter
Ich hatte lange Zeit auch 3 Hunde. Das hat super geklappt.
Re: An die erfahrenen Zweithundehalter
Ergänzung
der Neuzugang ist ein Welpe und wie unser Ersthund ein Mittelpudel
der Neuzugang ist ein Welpe und wie unser Ersthund ein Mittelpudel
Re: An die erfahrenen Zweithundehalter
Ich hab immer geschaut wie interagieren die Hunde miteinander. Wer möchte wann gerne Kontakt und wann nicht.
Gefüttert wird nur unter Aufsicht, weitere Ressourcen wurden zugeteilt oder zugelassen, dass (bei souveränem Ersthund) auch ein gemeinsames Spiel erfolgen kann.
Oft muss es sich einspielen, ein Neuling hat zu Beginn keine Rechte, muss sich diese erst erarbeiten bzw.sich in einem gesteckten Rahmen entwickeln. Auch für die Althunde findet ein Lernprozess statt, von „ihhh kann das Ding wieder weg?“ bis zu „ok dann leben wir hier eben beide“ oder im optimalsten Fall „genial mit dem Teil kann man richtig Spaß haben“
Für mich darf auch der Ersthund Grenzen setzen, in manchen Fällen unterstütze ich, in anderen Fällen übernehme ich das Management.
Ansonsten klingt das was du beschreibst doch recht vernünftig und wenn die Ansagen verstanden/akzeptiert werden ist das schonmal ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Prime-Time für jeden einzeln finde ich auch wichtig.
Gefüttert wird nur unter Aufsicht, weitere Ressourcen wurden zugeteilt oder zugelassen, dass (bei souveränem Ersthund) auch ein gemeinsames Spiel erfolgen kann.
Oft muss es sich einspielen, ein Neuling hat zu Beginn keine Rechte, muss sich diese erst erarbeiten bzw.sich in einem gesteckten Rahmen entwickeln. Auch für die Althunde findet ein Lernprozess statt, von „ihhh kann das Ding wieder weg?“ bis zu „ok dann leben wir hier eben beide“ oder im optimalsten Fall „genial mit dem Teil kann man richtig Spaß haben“
Für mich darf auch der Ersthund Grenzen setzen, in manchen Fällen unterstütze ich, in anderen Fällen übernehme ich das Management.
Ansonsten klingt das was du beschreibst doch recht vernünftig und wenn die Ansagen verstanden/akzeptiert werden ist das schonmal ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Prime-Time für jeden einzeln finde ich auch wichtig.
Viele Grüße von Jenni mit GP Arne, KP Ticci und Tobi für immer im Herzen
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Re: An die erfahrenen Zweithundehalter
So machen wir es auch. Artur hat ca. 10 Tage von totaler Ablehnung bis Akzeptanz benötigt, inzwischen freut er sich, wenn er Zappa sieht und beide liegen zeitweise in einem Körbchen.Jymmie hat geschrieben: ↑Di Feb 06, 2024 2:29 pmIch hab immer geschaut wie interagieren die Hunde miteinander. Wer möchte wann gerne Kontakt und wann nicht.
Gefüttert wird nur unter Aufsicht, weitere Ressourcen wurden zugeteilt oder zugelassen, dass (bei souveränem Ersthund) auch ein gemeinsames Spiel erfolgen kann.
Oft muss es sich einspielen, ein Neuling hat zu Beginn keine Rechte, muss sich diese erst erarbeiten bzw.sich in einem gesteckten Rahmen entwickeln. Auch für die Althunde findet ein Lernprozess statt, von „ihhh kann das Ding wieder weg?“ bis zu „ok dann leben wir hier eben beide“ oder im optimalsten Fall „genial mit dem Teil kann man richtig Spaß haben“
Für mich darf auch der Ersthund Grenzen setzen, in manchen Fällen unterstütze ich, in anderen Fällen übernehme ich das Management.
Wir haben immer 2 Hunde, meistens mit ca. 6 Jahren Altersabstand, Streit gab es nie.
Viele Grüße von Luise mit Artur und Zappa und dem großen Carl im Herzen
Re: An die erfahrenen Zweithundehalter
Die Abstände zwischen beiden werden deutlich kleiner. Ellis sagt deutlich, was sich der Minilockenwolf erlauben darf und was nicht. Oft reicht schon ein Blick....Für längere Spaziergänge oder Besorgungen, die sein müssen, gibt es eine Tragetasche, die sie allerdings noch nicht mag, wir üben mit kurzen Zeiträumen.....